DTV-Statement zur EU-Pauschalreiserichtlinie

Sondermeldung*

„Tourismusorganisationen, die als Reisevermittler tätig sind, können nun endlich aufatmen: Die Gefahr, beim Zusammenstellen und Abrechnen der sogenannten ‚verbundenen Reiseleistungen‘ versehentlich wie ein Reiseveranstalter zu haften, ist gebannt. Statt aufwendig jede Reiseleistung einzeln und getrennt voneinander zu bezahlen, soll am Ende ein gemeinsamer Bezahlvorgang stehen. Jedem Kundengespräch soll zudem ein neutrales Beratungsgespräch vorangehen. Damit ist diese Kuh vom Eis“, sagt Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). Gestern hatte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, auf einer...

Hessisches Ried: Naturschutz versus forstliche Nutzung

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Hessisches Ried: Naturschutz versus forstliche Nutzung Marjana Schott - linksfraktion-hessen.de
(BUP) Zur heutigen Information des Umweltausschusses des Landtages zur Grundwassersituation des Hessischen Ried erklärt Marjana Schott, umwelt- und verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Der ursprüngliche Zustand des Hessischen Rieds lässt sich nicht wieder herstellen. Den Grundwasserspiegel anzuheben, wäre eine wichtige Option. Aber durch den Klimawandel wird sich die Artenzusammensetzung der Wälder zwangsläufig weiter verändern. Wollen wir die unter Naturschutz stehenden Flächen erhalten, muss die Nutzung der Wälder durch Hessen-Forst zurückstehen.“

Man könne von Hessen-Forst aber nicht erwarten, mit immer weniger Mitteln naturnahen Waldbau zu betreiben und gleichzeitig die Holzproduktion zu erhöhen. Der Runde Tisch habe eine gute Arbeit gemacht, jetzt müsse die Politik eine naturnahe Waldbewirtschaftung auf den Weg bringen, so Schott.

„Darüber hinaus muss die Nutzung des Rieds als Trinkwasserreservoir an die Anforderungen des Naturschutzes und die Bedingungen des Klimawandels angepasst werden. Dazu gehört auch ein sparsamer Umgang mit Wasser in Frankfurt und der Rhein-Main-Region.“

Quelle: linksfraktion-hessen.de

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