Spatenstich für die 6. Hessische Landesgartenschau 2018 in Bad Schwalbach durch Umweltministerin Priska Hinz

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Spatenstich für die 6. Hessische Landesgartenschau 2018 in Bad Schwalbach durch Umweltministerin Priska Hinz Priska Hinz - umweltministerium.hessen.de - HSTK - HMUKLV
(BUP) „Der erste Spatenstich hat eine unverzichtbare Symbolik und will sagen: Jetzt geht es endlich los!“, mit diesen Worten eröffnete Umweltministerin Priska Hinz heute offiziell die Baumaßnahmen im Kurpark für die 6. Hessische Landesgartenschau 2018 in Bad Schwalbach und betonte: „Ich wünsche Bad Schwalbach, dass seine mit der Landesgartenschau verfolgten Ziele erreicht werden, denn Bad Schwalbach hat es verdient, stärker in das überregionale Bewusstsein gerückt zu werden.“

Die Ministerin verwies auf die nachhaltige und positive Wirkung der Landesgartenschauen in allen bisherigen Veranstaltungsstädten und dass diese keine „Blümchenshows“, sondern wirksame strukturelle Fördermaßnahmen für die jeweilige Stadt und Region seien. Der städtische Anteil an den Ausgaben ist daher eine wohl überlegte Investition in die Zukunft der Stadt.

„Gartenschauen wirken als Initialzündung und als starker Motor für öffentliche und private Investitionen und ermöglichen ein intensives Stadtmarketing. Daher fördert das Land Hessen die Landesgartenschauen und flankierende Projekte, um gezielt punktuelle Schwachstellen aufzuarbeiten“, machte die Ministerin deutlich. Die Investitionen für die Landesgartenschau in Bad Schwalbach werden vom Land Hessen mit 3,3 Millionen Euro gefördert, das entspricht einem Förderanteil von mehr als 60 Prozent.

Die Ministerin unterstrich auch den Bildungsauftrag der Landesgartenschau. „Eine Landesgartenschau unterstützt die Ziele der Landesregierung in den Bereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Biodiversität, insbesondere wenn die Angebote möglichst weit über die zeitlichen Rahmen der eigentlichen Veranstaltung hinaus bestehen blieben“, so Hinz.

Sie zeigte sich zuversichtlich, dass ein neupositionierter und gestärkter Tourismus die Basis für eine positive Entwicklung der Stadt bilden werde. Davon könne auch die gesamte Region profitieren.

Quelle: umwelt.hessen.de

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