Tag des Artenschutzes: Rückkehr von Wildtieren nach Hessen ist ein positives Signal

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Tag des Artenschutzes: Rückkehr von Wildtieren nach Hessen ist ein positives Signal Angela Dorn - angeladorn.de
(BUP) Anlässlich des morgigen Tags des Artenschutzes betont die GRÜNE Landtagsfraktion die Bedeutung der Artenvielfalt. „Wir wollen die Artenvielfalt in Hessen erhalten, weiter ausbauen und ihre einzigartigen Naturräume um ihrer selbst willen erhalten. Wir freuen uns darüber, dass Wildtiere wie Luchs und Fischotter wieder nach Hessen zurückkommen und heimisch werden und setzen uns für ein konfliktarmes Nebeneinander von Mensch und Tier ein, wie es beispielsweise der Wolfsmanagementplan des Umweltministeriums vorsieht“, erklärt Angela Dorn, umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN. Mit der Hessischen Biodiverstitätsstrategie, die auf Initiative der Umweltministerin Priska Hinz (GRÜNE) erweitert wurde, sei Hessen ebenfalls gut aufgestellt.

Der „Tag des Artenschutzes“ wird jedes Jahr am 3. März begangen und geht auf das Jahr 1973 zurück, als das Washingtoner Artenschutzübereinkommen („CITES“) unterzeichnet wurde. Dazu Dorn: „Der Tag erinnert an den unschätzbaren Wert der Artenvielfalt und daran, dass nach wie vor unsere Lebensweise als Menschen die größte Bedrohung für deren Erhalt ist. Schnell wird vergessen, dass die durch den Menschen verursachte Aussterberate etwa das 1.000 fache der natürlichen Aussterberate beträgt. Dieser unwiederbringliche Verlust muss gestoppt werden.“ Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen überwacht und reguliert den internationalen Handel mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten, der eine Gefährdung für die Bestände darstellt.

Um dem Verlust an Arten wirksam entgegentreten zu können, bedürfe es weiterer Anstrengungen auch auf internationaler Ebene. „Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen von 1973 ist auch heute noch aktuell. Wir GRÜNE sehen darin nach wie vor einen Auftrag, unsere Umwelt und Natur zu schützen.“

Quelle: gruene-hessen.de/landtag

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