Beate Schlupp: Verbot von Wettflügen für Brieftauben unsinnig

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Beate Schlupp: Verbot von Wettflügen für Brieftauben unsinnig Beate Schlupp - landtag-mv.de - CDU-Fraktion
(BUP) Angesichts der Forderungen der so genannten „Tierschutzrechtsorganisation“ PETA, Wettflugveranstaltungen mit Brieftauben aus tierschutzrechtlichen Gründen zu verbieten, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp, MdL: „Mehrfach hat sich PETA in zurückliegenden Jahren als radikale, ideologisch verblendete Organisation erwiesen, die u. a. für Affen das Urheberrecht auf Selfies einklagt, das Fahren mit Pferdekutschen verbieten will und nun die Jahrtausende alte Tradition des Züchtens von Brieftauben in Frage stellt.

Brieftauben werden heute ausschließlich für sportliche Zwecke gezüchtet und gehalten. Die zahlreichen Züchter sind in Zuchtvereinen zusammengeschlossen, die wiederum Reisevereinigungen bilden. Mit dem nunmehr von PETA geforderten Verbot des Wettfluges, werden sämtliche Sporttaubenzüchter und Vereinsmitglieder unter Generalverdacht gestellt und des nicht artgerechten Haltens von Tauben und der Tierquälerei bezichtigt. Eine solche Verunglimpfung ist nicht hinnehmbar. Das Züchten von Brieftauben ebenso wie das Fahren mit Pferdekutschen sind Jahrtausende alte Traditionen, die heute zum größten Teil als Freizeitsport betrieben werden. Wer solche Traditionen verbieten will, hat nicht das Tierwohl im Blick, sondern handelt aus ideologischer Verblendung. Die Forderung der „Tierschutzorganisation“ PETA ist unsinnig“, erklärt Beate Schlupp abschließend.

Quelle: cdu.landtag-mv.de

19 Kommentare

  • Krönert Wolfgang

    Wenn die verblendeten PETA Jünger mit dem gleichen Eifer sich für notleidende Kinder und durch Kriege getötenden Menschen sowie von Tierschützern in viel zu kleinen Wohnungen gehaltenen Hunden z.B, unter vielen anderem,
    Einsetzen würden,hätte ich Verständniss.
    Aber so ein blinder PETA Gehorsam um Mitleid für Spenden zu generieren damit diese ihre Gaskammern zum töten von Tieren betreiben können um ein hohes Spendenaufkommen zu sichern welches nicht den Tierschutz sondern einer Ideologie und der Bereicherung dient,ist nicht zu verstehen.
    Frau Beate Schlupp hat vollkommen recht.

    Krönert Wolfgang Dienstag, 15. Mai 2018 16:24 Kommentar-Link
  • Vera Fauner

    Die Ursachen, warum es überhaupt Stadttauben gibt, und wie mit den Tieren tierschutzgerecht umzugehen ist, wurde in vorausgegangenen Kommentaren erläutert.
    Es kommt nicht selten vor, dass Politiker vorgefasste Meinungen haben, sich aber auch nicht informieren.
    Fazit: Die Lobbyisten (Jäger/Wölfe und Brieftaubenzüchter/Stadttauben) haben ganze Arbeit geleistet.

    Vera Fauner Dienstag, 12. Juli 2016 19:26 Kommentar-Link
  • Ingeborg Cetin

    Sehr geehrte Frau Schlupp,
    offensichtlich haben Sie sich vor Veröffentlichung Ihres Statements zu Wettflugveranstaltungen mit Brieftauben nicht ausreichend informiert.
    Von einer Politikerin und agrarpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, erwarte ich aber mehr: Eine gründliche Recherche und keine Äußerungen die geprägt sind von Vorgefasster Meinung, einer Voreingenommenheit gegenüber PETA und altbackenen Argumenten. Ich bin enttäuscht.

    Ingeborg Cetin Freitag, 01. Juli 2016 13:59 Kommentar-Link
  • Ursula Gräter

    Sehr geehrte Frau Schlupp,
    wenn ich diese von keiner Kenntniss getrübte Meinung zum Thema Brieftauben lese,frage ich mich was Sie dazu veranlasst hat hier diesen Erguss Ihrer persönlichen Befindlichkeitsstörung zu veröffentlichen.
    Haben Sie jemals im Tierschutz gearbeitet. ..haben Sie Kenntniss davon wieviele tausende von Tieren jedes Jahr elend sterben oder dehydriert stranden...Tauben aus den Niederlanden in Lübeck. ..Tauben aus Polen in Spanien...Tauben aus Deutschland, die bis nach Südafrika gebracht werden,um dort an Wettflügen teilzunehmen.
    Glauben Sie ein Mensch dem das Wohl seines Tieres wichtig ist,setzt dieses hunderte von Kilometern entfernt aus und verweigert beim Fund eines verletzten Tieres die Übernahme der Tierarztkosten....das ist für uns im Tierschutz der Alltag.
    ...und statt,dass hier nun Hilfe von öffentlicher und politischer Seite und Unterstützung kommt, wird hier von Ihnen völligst unqualifiziert und ungestraft Lobbyarbeit betrieben.

    Ursula Gräter Mittwoch, 29. Juni 2016 07:52 Kommentar-Link
  • Brigitte Oettl

    Gefunden in facebook
    28. Juni 2015 ·

    Nur eine Nummer

    02885 das ist die Nummer einer ehemaligen Brieftaube die heute mehr als halb verhungert und verdurstet vor einem städtischen Brunnen auf dem Boden lag. Der Wasserstand des Brunnens war viel zu niedrig, als dass sie an den erlösenden Tropfen hätte drankommen können. Und so fügte sie sich ihrem Schicksal. Vieleicht.....mit einem kleinen Fünkchen Hoffnung jemand würde sie sehen- ihre Not erkennen. Aber sie ist nur eine Nummer. Wohl viele Jahre her , da diente sie dem Menschen. Zweckentfremdet, instrumentalisiert und ihrer Seele beraubt. Als Sportgerät degradiert flog sie Wettflüge . Gewaltsam getrennt von Partner und Kindern , damit sie erfolgreich Siegerprämien einfliegt. Einzig darin lag ihre Daseinsberechtigung. Doch irgendwann schaffte sie dass ihr immer wieder erbarmungslos abverlangte Pensum auf den Höllenflügen nicht mehr und strandet wie Millionen andere von ihnen in der Stadt. Es grenzt an ein Wunder, dass sie so lange überlebte. 2008 ist sie geboren. Vieleicht hatte sie einen Futter Platz, vieleicht gab es jemanden, der sie regelmäßig mit Körnern versorgte? Sodass es gerade zum Überleben reichte. Doch jetzt war der Zeitpunkt gekommen an dem auch diese Kraft für den harten Überlebenskampf auf der Straße nicht mehr ausreichte.
    Nein , ich bitte Dich nicht um Verzeihung kleine Taube. Das kann ich nicht. Dazu habe ich nicht das Recht. Denn all das ? Was Dir von menschlicher Hand angetan wurde , das alles ist mit voller Absicht eiskaltem Kalkül geschehen.
    Es ist unverzeihlich.
    Du wirst nicht mehr viel Zeit hier auf der Erde verbringen. Dein hartes Leben hat Dich gezeichnet und verlangt seinen Tribut.
    Aber eines kleine Taube verspreche ich Dir .Deine Würde , die sich immer noch in deinen mittlerweile müde gewordenen Augen spiegelt, keiner kann sie DIR jemals nehmen........

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    Brigitte Oettl Dienstag, 28. Juni 2016 22:15 Kommentar-Link
  • Ch. Schüren

    Guten Tag,
    zwischen 60.000 und 100.000 Tauben - verirrte, entkräftete, verletzte oder erkrankte Tauben - würden durch "Brief"-Tauben-"Sport" allein in Deutschland im Jahr in Städten oder der Nähe landen und versuchen (müssen, zwangsläufig), dort ohne je eigenes Essen und Wasser gesucht zu haben oft, zu überleben. Die Zahl stamme von einem Tierarzt, in Verbindung mit dem Verband dt. Brieftaubenzüchter.
    Ihre dargelegte Einstellung, Frau Schlupp, entbehrt meines oder unseres Erachtens an Empathie, Wärme, Mitgefühl und Informationen, die zum Beispiel in Hilfen für Tauben gefunden werden können, wenn sie solche "verirrten" Tauben finden, zum Tierarzt bringen, aufnehmen. Der Verband dt. Brieftaubenzüchter wirbt mit sozialem Engagement, doch die Zahlen verirrter, auf dem Weg erkrankter, verletzter oder getöteter Tauben durch Raubvögel, Verkehr, missachtende Menschen u.w., wird wenig bis nicht erwähnt. 8 Mio. Euro für soziale Zwecke - für die Aktion Mensch e.V. gespendet - habe der Verband der Taubenzüchter beigesteuert, "eingeflogen" durch Preisgelder für die ersten ankommenden Tauben je. Dass Taubene zuweilen getötet werden, die später ankommen, nicht mehr hereingelassen oder ausgesetzt werden, weil sie als "nicht gut genug" angesehen werden mögen, haben etliche Personen aus erster Quelle erfahren und durch Personen, die Tauben nicht zurücknehmen wollten, wenn sie erst verletzt, krank wurden oder zu langsam geflogen waren nach Menschengutdünken.
    Was Sie auch von PETA halten mögen - ich möchte keine Stellung dazu beziehen hier -, bitte schauen Sie dies Video einmal und was davon Fakten sind: http://www.peta.de/brieftaubensport.
    Bitte informieren Sie sich - noch einmal im Interesse der Tiere und Menschen, denen Sie als agrarpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion sich hoffentlich auch etwas verpflichtet fühlen als Bürgerin dieses Planeten, z.B. bei Vereinen wie den Hamburger Stadttauben e.V., hier etwas von dort zum Thema Brieftauben und verirrten, verletzten ect. Tauben durch unfaire Bedingungen im "Sport": http://www.hamburgerstadttauben.de/wussten-sie-schon/dass-die-population-der-stadttauben-immer-wieder-von-gestrandeten-brieftauben-aufgefuellt-wird.html.
    Mit freundlichem Gruss
    C. Schüren

    Ch. Schüren Montag, 27. Juni 2016 14:25 Kommentar-Link
  • astrid suchanek

    Es ist am besten, man kommentiert die Geistesblitze von geistesblitzenden Geistesblitzern erst gar nicht. Wenn man sich schon zu einem Kommentar aufmacht, will man andere Leser davon abhalten, den Unsinn zu glauben, aber nicht Kopien des quietschenden Quatsches von gleicher "Qualität" und „Bildung“ feststellen - wird einem doch nur schlecht dabei. Solche Klientel, die alle Sachverhalte auch noch falsch durcheinander schmeißt, braucht niemand. Immer wieder schön, wie diese Verleumder der größten Tierschutz-Orga und der Wahrheit auf dem unendlichen Feld der Verbrechen an allen Tieren überall herumschnüffeln und ihren Auftrag erfüllen oder als Tierversklaver sich selbst zur Diffamiererei berufen haben. Ist doch verständlich, wer läßt schon gern seine profitablen Kreise der Tierversklavung stören. Fakten hat man nicht vorzutragen. Verantwortung findet man auch nicht. Statt dessen sieht man so wunderbar traurig, wes erbärmlichen Geistes Kind die „Experten“ sind. Trotzdem gelang doch eine großartige Erkenntnis: Richtig: Wir Menschen mit Verstand, nicht nur peta, wollen tatsächlich kein einziges Tier in Menschenhand sehen! Unerhört! Diese exorbitante Erkenntnis zeigt, daß man ein ganz klein wenig doch denken kann und irgendwo im hintersten Stübchen ganz genau um das Verbrechen weiß. Gute Besserung also den betreffenden Kommentatoren incl. diesem HansC (noch zu feige, zu seinem Namen zu stehen), der entweder in einem (vielleicht abgebrochenen?) Studium alles falsch verstanden hat oder mit Fachbegriffen "glänzen" will, die er irgendwo u. irgendwie falsch zusammengestoppelt hat, ein Mietmaul ist oder fatalst in einem Amt sitzt oder oder... Herr, verschon uns mit solchen „fachmännischen“ Ergüssen, laß Hirn regnen und Spenden auf die Tierschutzorganisationen! Nein, laß die Apokalypse schneller kommen… Damit beende ich meinen Zeitmißbrauch u. klinke mich aus der sinnlosen Diskussion aus.

    astrid suchanek Sonntag, 26. Juni 2016 19:36 Kommentar-Link
  • Nadine Hoffmann-Voigt, Stadttaubenhilfe Unterfranken

    Dieser Artikel ist die Meinung einer MdL und dieser MdL sollte mal die gesamte Information über das Leid der gestrandeten Brieftauben nach solchen sportlichen Betätigungen die sie für den Züchter machen müssen - unfreiwillig und nur um zu ihrer verpartnerten Taube bzw. zum Gelege zurück zu kommen machen sie dies. Das ist sicher eine Tradition, was aber nicht heißt, dass sie nicht automatisch im Sinne des Tiere ist und es heißt auch nicht automatisch, das dies keine Tierquälerei bedeutet.
    Im Gegenteil, wer die Verlustzahlen kennt weiß, dass die Züchter ganz bewußt den Verlust und damit das Leid (den Tod) der Tauben (Haustiere, da aus Zuchtbetrieb) in Kauf nehmen und das ist nach unserem Tierschutzgesetz verboten.
    Zur Erinnerung: Das Aussetzen von Haustieren ist ein Straftatsbestand!
    Ausserdem sind die überlebenden, gestrandeten Brieftauben äusserst Potent und tragen zur Erhöhunger Stadttaubenpopulationen gehörig bei - denn zu Stadttauben werden sie, wenn sie überleben. Wie die Einstellung der Züchter (der sporttreibenden Brieftaubenzüchter) zu den Tieren ist, sieht man auch daran, dass sie eine gestrandete Taube, die ihnen als gefunden gemeldet wird, in den seltensten Fällen zurückhaben wollen und auch für angefallene Kosten (Tierarzt, Futter, Zeitaufwand) des Finders für die Tauben, nicht aufkommen wollen - ja oft sogar ganz klar sagen, das sie den Hals umgedreht bekämen, wenn sie zurückgebracht würden. Nur zu gerne sind die meisten Züchter bereit das "Eigentum" an der Taube, und damit auch die Kosten für die Rettung, an den Finder abzutreten.

    Nadine Hoffmann-Voigt, Stadttaubenhilfe Unterfranken Sonntag, 26. Juni 2016 10:09 Kommentar-Link
  • Nicole Merzbach

    Es war auch schon mal TRADITION Sklaven zu halten und Hexen zu verbrennen Frau Schlupp!!!!! Tradition ist wohl das dümmste Argument, das immer wieder gerne gebraucht wird, um schlechte Gewohnheiten der Menschheit zu rechtfertigen.......
    Ob Sie PETA für seriös halten oder nicht, tut hier nichts zur Sache. Pferdekutschen sind Tierquälerei und gerhören nicht ins 21. Jahrhundert. Genauso wenig wie der angebliche "Brieftaubensport". Sie treten mit ihrem Kommentar jahrelange Tierschutzarbeit der vielen Vereine, die sich um "Stadttauben" ( laut Tierärztlicher Hochschule Hannover ehemalige Haus- und Brieftauben und deren Nachkommen ) kümmern mit Füßen. Informieren Sie sich doch künftig besser, bevor Sie so einen Schmarrn von sich geben.

    Nicole Merzbach Samstag, 25. Juni 2016 16:12 Kommentar-Link
  • Ulrich Dittmann

    Diese BundesUmweltPortal-Internetseite definiert sich wie folgt - nachzulesen in der portaleigenen Rubrik " Über uns":

    "Unsere BundesNachrichtenPortale (bzw. das BundesUmweltPortal / BUP) sind parteiübergreifende und bürgernahe Presseportale für politisch-affine Führungskräfte und Entscheider aus der Finanz-, Justiz-, Politik-, Umwelt-, Verkehrs- und Wirtschafts-Branche in Deutschland. Wir pflegen in enger und persönlicher Partnerschaft mit Fraktionen, Parteien, Ministerien und Landtagen unsere BundesNachrichtenPortale auf Bundes- und Landes-Ebene."

    D.h. letztlich nichts anderes, als dass es nach braver Hofberichterstattermanier die Meinungen der sog. politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträger veröffentlicht werden. Gleich, welch wichtigtuerischer Unfug der Redaktion eingereicht wird.
    Siehe hier ganz konkret die üble Hetze betr. der seriösen, weltweit aktiven Tierschutzorganisation PETA , von Beate Schlupp. Dies ist ein Beitrag, der von einer HEUTE obsoleten Weltanschauung nur so strotzt.
    Analog könnte Schlupp z.B. so auch mit wirrem Gedankengang einfordern, dass nur mit Einverständnis des Ehemanns, sich die Ehefrau in ein Beschäftigungsverhältnis begibt.
    So war das nämlich früher einmal mit den Rechten der Ehefrauen - das ist auch "Jahrtausende alte Tradition".

    Beim BundesUmweltPortal kann sich jede Führungskraft aus Politik und Gesellschaft nach Belieben blamieren - und dem einfachen Bürger wird die Gnade zuteil, dazu dann Kommentare abzugeben.

    Letzteres kann der "mündige Bürger" natürlich nur erhoffen, denn er darf nicht zu unmäßig Kritik üben und muß die Political-Correctness-Vorgaben peinlichst beachten - sonst landet in diesem Land BRD, mit per Verfassung garantierter "freier Meinungsäußerung", alles in der "großen Ablage", dem Redaktions-Papierkorb.

    Denn eine rechtliche Verpflichtung auch unliebsame Kommentare abzudrucken besteht nicht.

    Einige kritische Kommentar-Meinungsäußerungen wurden ja schon freigegeben.
    Schau´n wir mal, wieweit diese zurückhaltend-zärtlich verfaßte Einschätzung betr. dieses Portals auch einer Veröffentlichung/Freischaltung zugeführt wird.-

    Ulrich Dittmann Mittwoch, 22. Juni 2016 21:49 Kommentar-Link
  • astrid suchanek

    Wenn Sie meinen, meine Kommentare seien Beleidigung: was ist denn dann der Schwachsinn dieser Leute ? Keine Beleidigung von peta und keine Beleidigung von uns Bürgern, die die Verbrechen all dieser Tierquäler u. "Menschen" zu verhindern suchen? vergeblich, weil die ganze Politik kriminell ist, samt Justiz und dank solcher ungebildeten Leute wie dieser Frau?? Werden WIR nicht von diesen Leuten jeden Tag beleidigt!?! Also spielen Sie sich nicht als Moralwächter auf! Stellen Sie meine Kommentare rein! Wie die Leute darauf reagieren, ist nicht IHRE Sache! Diktatur! Aber Sie bilden sich ja auch ein, in einer "Demokratie" zu leben, vielleicht sind Sie ja Teil dieser „Demokratie“, der herrschenden Nomenklatura, freilich, „parteiübergreifend, bürgernah“: „Wir pflegen in enger und persönlicher Partnerschaft mit Fraktionen, Parteien, Ministerien...“ Mit uns Bürgern pflegen die keine „enge u. persönliche Partnerschaft“. Dann ist es sinnlos, hier etwas zu schreiben. Wer liest denn diese Seite, verstehe nicht, wie Herr Dittmann hier lesen kann. Wenn Sie meinen Kommentar löschen, dann löschen Sie gefälligst auch den von dem Beleidiger Marquart oder wie der hieß, entweder beide oder keinen, wenn Sie schon Zensur üben! Sie „könnens“ ja noch nicht mal.

    astrid suchanek Mittwoch, 22. Juni 2016 12:13 Kommentar-Link
  • astrid suchanek

    würden Sie freundlicherweise meine 2 Kommentare einstellen?! Sie haben hier nichts zu zensieren. Wer hier etwas schreibt, hat das gute Recht auf die Antwort. Also stellen Sie meine Kommentare ein!
    Schon gehört, daß (angeblich) Meinungsfreiheit herrscht? SIE brauchen da nciht Ihre unmaßgebliche Meinung als Diktat bzw. Ihre Machtstellung zu mißbrauchen!

    astrid suchanek Mittwoch, 22. Juni 2016 11:47 Kommentar-Link
  • S. Riedel

    Ist das nicht schlicht und ergreifend Aussetzen von Tieren? Und somit sowieso verboten? Mit Tauben darf man das, mit Hund und Katze nicht? Tierliebe? Um Vögel zu züchten, die man hunderte Kilometer entfernt von ihrem Zuhause aussetzt und sich daran ergötzt, dass diese trotz Strapazen und Gefahren heil dort wieder ankommen? Langeweile und Tierquälerei. Müsste man mit den Züchtern mal machen....häufig werden völlig entkräftete Tiere mit entsprechender Beringung gefunden. Und die Brieftauben-Aussetzer wundern sich, dass man sie eben nicht über den Verbleib informiert...

    S. Riedel Mittwoch, 22. Juni 2016 05:55 Kommentar-Link
  • astrid suchanek

    Leider zu spät gesehen: die Schlauheit von K. Marquardt - vielleicht ein Taubenzüchter, der seine Tauben "liebt wie der Vergewaltiger sein Opfer", Karin Hutter - ist ja von der gleichen Qualität wie die der Politikerin Schlupp. Wer peta diffamiert, hat "gute" Gründe. Peta ist vielen ein großer Dorn im Auge. Gut so! Viel Feind, viel Ehr. Dank an peta für die hervorragende Tierschutzarbeit. Ohne peta wäre die Welt für die Tiere noch schlimmer, obwohl das gar nicht geht. Der Diffamierer könnte doch besser selbst hervorragende Tierschutzarbeit leisten. Tut er das? Indem er Tauben per "Taubensport" quält, nein, liebt?

    astrid suchanek Dienstag, 21. Juni 2016 20:15 Kommentar-Link
  • astrid suchanek

    Ich hatte einen hervorragenden Lehrer, der sagte zu uns, wenn wir dummes Zeug redeten: Der Quatsch wird immer quätscher, bis er quietscht. Das war zwar ein adäquater Spruch, aber ich habe ihn in guter Erinnerung behalten. Dieser Lehrer konnte ihn sich leisten. Was würde mein Lehrer heute zu den Politikern, die nicht nur dummes Zeug und hohle Phrasen daherschwatzen, sondern auch noch eine katastrophale Politik machen, sagen? Dieser Satz wäre viel zu freundlich auch zu dem für die Tauben gefährlichen Schwachsinn, den diese Frau hier zu einem Sachverhalt äußert, von dem sie rein gar nichts versteht. Er sei ihrer Jugend zugeschrieben, zeigt aber dennoch zum Schaden der Vögel, daß sie "von keines Gedanken Blässe angekränkelt" (Goethe) ist: Die Tauben wollen freilich zu gern für die abartige Tierquälerei namens Tauben"sport", den die Züchter ihnen aus lauter Liebe aufzwingen, gezüchtet und damit ihrem Verderben ausgeliefert werden, das mit dem gesetzwidrigen Aussetzen „Sport“ beginnt u. mit der kriminellen Verfolgung und dem Aushungern der obdachlosen Vögel in den Städten endet. Aber ja, DAFÜR hat die Natur die Tiere geschaffen! Es ist leider nicht davon auszugehen, daß sich bei soviel Bildung und soviel Empathie mit unseren Lebewesen mit steigendem Alter die Weisheit einstellen könnte. Dafür bewegt sich die Frau auch noch in der falschen Umgebung. Man kann der Frau nur raten, sich künftig vorher ordentlich kundig zu machen, bevor sie wieder mit so peinlicher „Sachkenntnis“ in der Öffentlichkeit glänzt. Gute Besserung!

    astrid suchanek Dienstag, 21. Juni 2016 19:53 Kommentar-Link
  • Reinhard Schmidt

    Ich kann auch Frau Schlupp nur recht geben. Der Organisation PeTA ist es noch nie darum gegangen etwas sinnvolles für den Tierschutz zu tun. Dieser "Spendensammelorganisation" geht nur um zwei Dinge, möglichst viel Spenden zu erhalten und möglichst of in der Presse zu stehen. Statt Geld für echten Tierschutz auszugeben, wird das Geld lieber für PR und sinnlose Aktionen ausgegeben. Oder es wird für Prozesse und Anwälte ausgegeben. Die Prozesse verliert PeTA zwar meistens, aber das macht ja nichts solange man genügend Spendengelder bekommt. In den USA ist PeTA dafür bekannt, das Sie jährlich tausende von Tieren töten? Tierschutz? Die Rechtfertigungsversuche dafür sind, mehr als lächerlich. Wer PeTA spendet sollte sich mal das kleingedruckte dieses Vereins durchlesen. Das langfristige Ziel ist es, dass es überhaupt keine Tiere in Menschenhand mehr geben soll. Keine Brieftauben, Pferde, Haustiere, Zoo, Zirkus nichts mehr. PeTA nein Danke. So meine Meinung.

    Reinhard Schmidt Dienstag, 21. Juni 2016 18:42 Kommentar-Link
  • HansC

    Leider zeigt direkt der erste Kommentar (Dittmann), in welchen Gedankengängen der Schreiber sich bewegt. Die genannte Organisation agitiert ideologisch, das ist offensichtlich.
    Wenn - wie hier - genetisch verankerte Bewegungsmuster einer Tierart genutzt werden, so zeugt dies von tiefem Wissen über Ethologie. Wer aber dies als "tierschutzwidrig" ansieht, will entweder nur die Welt verbessern oder grundsätzlich nur herum nörgeln. Und letzteres scheint stark ausgeprägt zu sein.
    Sicher gibt es Grenzen, die im Umgang mit Tieren zu setzen sind, diese werden aber durch Nutzung von Bewegungsmustern (Fliegen) noch lange nicht angetastet.

    HansC Dienstag, 21. Juni 2016 07:59 Kommentar-Link
  • Ulrich Dittmann

    Leider ist Beate Schlupp offenbar nicht sehr vom Wissen über Tiere - hier insbesondere Tauben und Pferdekutschen - kontaminiert.

    Zur Erkenntnisgewinnung folgendes:
    - Brieftauben werden als "Sportgeräte" mißbraucht, die, wenn sie versagen, als verfolgte Stadttauben enden und dann in der Öffentlichkeit zu „Ratten der Lüfte“ mutieren und entsprechend im wahrsten Sinne des Wortes „vogelfrei“ erbarmungslos bekämpft werden.
    - Pferdekutschen heutzutage, sind ein tierquälerischer Anachronismus. Auf knallhartem Untergrund - Gift für die empfindsamen Gelenke der Pferde - treibt man die Tiere durch die Hölle des Straßenverkehrs.

    Der Hinweis auf „Jahrtausende Jahre Tradition“ erzeugt nur noch Kopfschütteln: Beate Schupp wird heute auch weder per Brieftauben ihre Post befördern lassen, noch auf einem Pferd sitzend, oder in einer Kutsche thronend, ihren vom Steuerzahler bezahlten Bürosessel ansteuern.

    Das Thema "Frauenrechte" früher und heute, will ich in diesem Zusammenhang erst garnicht erwähnen.- Kommen Sie endlich im HEUTE an, Frau Schupp!

    Die Zeiten haben sich geändert und es gilt auch nicht mehr „Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen“ (Friedrich Wilhelm von Brandenburg, 1620-1688)

    Bemühen Sie sich bitte, verehrte Frau Schupp, diese Gedankengänge nach zu vollziehen.-

    Abschließend: Die von Ihnen als „radikal“ diskreditierte Tierrechtsorganisation PETA tut nichts anderes als ernsthaften, an „die Wurzel gehenden“ Tierschutz betreiben.
    Und an ernsthaftem Tierschutzbemühen, werden Sie doch hoffentlich nicht herumnörgeln wollen? Dies nur zu Ihrer Wissenserweiterung, betr. der Terminologie „radikal“.

    Ulrich Dittmann Montag, 20. Juni 2016 20:58 Kommentar-Link
  • K.Marquardt

    Ich kann Frau Schlupp nur Recht geben, was PETA betrifft. Es werden teilweise Halbwahrheiten und unseriöse Dinge (um nicht zu sagen L...) von Seiten der "Tierschutzorganisation " PETA verbreitet, was den Brieftaubensport und andere Sportarten mit Tieren betrifft. Die Liebe wie die meisten Züchter mit den Tieren umgehen, zählt für diese Herrschaften nicht. Im Gegenteil die Leute sollen verdummt werden. Um Spendengelder zu bekommen, die andersweitig sinnvoller wären.

    K.Marquardt Montag, 20. Juni 2016 18:14 Kommentar-Link

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