Jürgen Barth: „Eichenprozessionsspinner muss frühzeitig bekämpft werden“

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Jürgen Barth: „Eichenprozessionsspinner muss frühzeitig bekämpft werden“ Jürgen Barth - spd-lsa.de
(BUP) Derzeit zeichnet sich ab, dass insbesondere in der Altmark der Eichenprozessionsspinner in diesem Jahr zu erheblichen Problemen in unseren Wäldern führen kann. Betroffen wären davon auch touristische Highlights wie der Elberadweg. Dazu sagt Jürgen Barth, agrar- und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Landtagsumweltausschusses: „Wir müssen heute die Voraussetzungen schaffen, damit in den kommenden Wochen eine Massenvermehrung des Eichenprozessionsspinners verhindert wird. Hier sind insbesondere das Land und die Landkreise gefragt, eng zusammenzuarbeiten und die erforderlichen Bekämpfungsmaßnahmen gemeinsam zu koordinieren. Insbesondere am Elberadweg muss frühzeitig aktiv gegen den Eichenprozessionsspinner vorgegangen werden. Eine Sperrung aufgrund gesundheitlicher Bedenken können und dürfen wir uns nicht leisten.

Unter Leitung des Landeszentrums Wald muss in den kommenden Tagen geklärt werden, wie eine effektive Bekämpfung erfolgen soll. Dazu wird am kommenden Mittwoch auch der Umweltausschuss im Landtag beraten.“

Quelle: spd-lsa.de

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesUmweltPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.