DTV-Statement zur EU-Pauschalreiserichtlinie

Sondermeldung*

„Tourismusorganisationen, die als Reisevermittler tätig sind, können nun endlich aufatmen: Die Gefahr, beim Zusammenstellen und Abrechnen der sogenannten ‚verbundenen Reiseleistungen‘ versehentlich wie ein Reiseveranstalter zu haften, ist gebannt. Statt aufwendig jede Reiseleistung einzeln und getrennt voneinander zu bezahlen, soll am Ende ein gemeinsamer Bezahlvorgang stehen. Jedem Kundengespräch soll zudem ein neutrales Beratungsgespräch vorangehen. Damit ist diese Kuh vom Eis“, sagt Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). Gestern hatte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, auf einer...

Geplanter Wolfabschuss − GRÜNE: Weiterhin offene Fragen / Kleine Anfrage soll Klarheit über Gründe geben

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Geplanter Wolfabschuss − GRÜNE: Weiterhin offene Fragen / Kleine Anfrage soll Klarheit über Gründe geben Wolfram Günther - gruene-fraktion-sachsen.de - Juliane Mostertz - Marlen Mieth
(BUP) Weiterhin offene Fragen und wenig Klarheit erbrachte die Nachfrage an die Staatsregierung zu dem geplanten Wolfsabschuss im heutigen Umweltausschuss. "Die Ausführungen der Staatsregierung auf meine mündliche Nachfragen waren nicht überzeugend. Es sind Fragen offen geblieben", erklärt Wolfram Günther, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag.

Eine Kleine Anfrage zum Thema soll nun der Staatsregierung Gelegenheit geben, ausführlich Stellung zu nehmen. Unter anderem wird Günther erfragen, welche möglichen Vergrämungsmaßnahmen im Vorfeld geprüft wurden und worauf sich genau die Einschätzung der "konkreten Gefährlichkeit" dieses Wolfes stützt, die ein Abschießen nötig mache.

"Es ist wichtig, an der sinnvollen Abfolge im Umgang mit Wölfen mit nicht erwünschtem Verhalten festzuhalten. Erst Vergrämen, dann schießen: Das ist breiter Konsens und steht so im  Wolfsmanagementplan. Ein Abschuss kommt in Betracht bei nachweislich aggressivem Verhalten und wenn eine konkrete Gefahr vom Tier ausgeht. Ob dem so ist, muss genau geprüft werden", so der Umweltpolitiker.

Quelle: gruene-fraktion-sachsen.de

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