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(BUP) Wie geplant hat die Hamburg Port Authority (HPA) Anfang Juli mit den Bauarbeiten zur Landstromanlage am Kreuzfahrtterminal Altona begonnen. Am 23. Juli erfolgte nun der erste Rammschlag. Für den Bau der Anlage hat die HPA einen Zuschuss der Europäischen Union in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro erhalten. Insgesamt wird die neue Landstromanlage rund 10 Millionen EUR kosten und soll im Sommer 2015 fertiggestellt werden. Für die Nutzung der Landstromanlage ist der Bezug von elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen vorgesehen.In der Regel schalten Kreuzfahrtschiffe am Liegeplatz ihre Antriebsmotoren ab, nutzen dafür aber zusätzliche Dieselmotoren, um die schiffseigenen Anlagen mit…
(BUP) Zur anhaltenden Diskussion um Ferkeltötungen erklärt der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Prof. Dr. Fritz Tack:„Die Tötung von nicht überlebensfähigen Ferkeln ist in jeder Form der Sauenhaltung leider nicht zu vermeiden. Es wäre gegenüber Tier und Mensch unverantwortlich zu warten, bis diese Tiere ihren Erkrankungen, Missbildungen oder ihrem unzureichenden Entwicklungsstand erliegen und vielleicht am folgenden Tag tot in der Bucht liegen. Da den Ferkeln ein womöglich qualvolles Verenden erspart bleiben soll, fordert und erlaubt das Tierschutzrecht eine sach-und fachgerechte Betäubung und Tötung dieser Tiere. Meine Fraktion begrüßt deshalb, dass gemeinsam mit Praktikern und Tierärzten an einem Erlass im Lande gearbeitet…
(BUP) Die EU-Kommission hat heute die beihilferechtliche Genehmigung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 beschlossen. Damit kann das neue EEG wie geplant am 1. August 2014 in Kraft treten.Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die Genehmigung durch die Europäische Kommission sorgt für Rechts- und Investitionssicherheit, nicht nur für die Erneuerbaren-Branche und für die stromintensive Industrie. Das neue EEG schafft die Voraussetzungen für einen weiteren Ausbau der Erneuerbaren und eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Gleichzeitig wurden für die Unternehmen in Deutschland Rahmenbedingungen geschaffen, die dem Erhalt unserer Arbeitsplätze und der Stärkung der Industrie in Europa dienen. Die Förderung wird marktnäher und…
(BUP) Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Hermann Grupe, erneuert seine Kritik am Konfrontationskurs des Landwirtschaftsministers. „Es müssen gemeinsam mit den Landwirten Tierwohlkonzepte entwickelt werden. Meyers Konfrontationskurs ist daher der größte Hemmschuh für den Tierschutz“, so der FDP-Agrarexperte und Landwirt. Landwirte dürfen Grupe zufolge nicht pauschal an den Pranger gestellt werden. Es seien auch keine immer neuen Gesetze und Erlasse nötig. Entscheidend sei allein die fachkundige und sachgerechte Anwendung bestehender Regelungen. Grupe: „Ich weiß aus persönlichen Gesprächen, dass Leiter landwirtschaftlicher Betriebe regelrecht Ehrgeiz entwickeln, Tiere komplett ohne Antibiotika zu halten. Unsachliche Pauschalverdächtigungen gegen die vielen Tierhalter des Landes sind kontraproduktiv.“ Auch…
(BUP) Anlässlich der für heute vorgesehenen Verabschiedung des neuen Landesgesetzes zur Förderung des Klimaschutzes erklären Jens Guth, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, und Marcel Hürter, energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: "Mit dem heute zur Verabschiedung vorgesehenen Gesetz wollen wir den Klimaschutz in Rheinland-Pfalz weiter voranbringen. Uns ist dabei wichtig, dass wir beispielgebend als Land vorangehen, mit dem Ziel einer klimaneutralen Landesverwaltung. Dabei haben wir die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aber auch der Wirtschaft im Blick. Denn nur gemeinsam können wir den Klimaschutz aktiv voranbringen und eine Energieversorgung sicherstellen, die auch weiterhin die Balance aus Nachhaltigkeit,…
(BUP) In Schwerin besucht Energieminister Christian Pegel am Freitag (25.07.2014) um 9 Uhr die Baustelle für die neue Biogasanlage der Schweriner Abfallentsorgungs- und Straßenreinigungsgesellschaft mbH (SAS)."In den vergangenen Jahren hat in Folge des globalen Klimawandels und knapper werdender Ressourcen ein Wandel im Umgang mit Abfall eingesetzt. Um Stoffe möglichst effizient zu nutzen und vor dem Hintergrund steigender Energiepreise werden Abfälle zunehmend als Stoffe zur Erzeugung von Energie erkannt. Auch die Landeshauptstadt Schwerin hat sich dafür entschieden, ihre Bioabfälle sowohl stofflich als auch energetisch zu verwerten. Sie leistet damit einen Beitrag zum Schutz unseres Klimas und trägt zur Versorgung mit Energie…
(BUP) Alle Thüringerinnen und Thüringer, die sich besonders für den Erhalt von Bienen und anderen bestäubenden Insekten einsetzen, können sich ab sofort für die Auszeichnung „Thüringer Bienenfreund 2014“ bewerben. Mit der Auszeichnung will das Thüringer Agrar- und Umweltministerium auf die Wichtigkeit von Insekten hinweisen und für deren Schutz mehr Menschen begeistern.„Ohne die bestäubenden Insekten würde uns ein beachtlicher Teil der biologischen Vielfalt fehlen. Wir brauchen die Tiere zur Sicherung landwirtschaftlicher Erträge und für ein intaktes Ökosystem“, sagte Thüringens Agrarstaatssekretär Roland Richwien heute beim Start der Aktion.Bewerben können sich einzelne Bürger, Unternehmen, Kommunen oder auch Schulen, die sich im Kleinen oder…
(BUP) Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat zum Abschluss des Fünften Petersberger Klimadialogs ein positives Fazit gezogen: "Es herrscht Aufbruchstimmung in der internationalen Klimapolitik. Gemeinsam können wir den Klimawandel zähmen, das ist die Botschaft der vergangenen Tage. Zahlreiche Länder arbeiten an neuen, ehrgeizigeren Klimazielen für das globale Abkommen, das wir 2015 beschließen wollen." Der Petersberger Klimadialog fand unter der Leitung von Hendricks und ihrem peruanischen Amtskollegen Manuel Pulgar Vidal statt.Bei der Klimakonferenz in Warschau 2013 hatten sich die Staaten darauf verständigt, möglichst bis März 2015 ihre jeweiligen nationalen Klimaschutz-Beiträge für das geplante neue Abkommen vorzulegen, das ab 2020 gelten soll. Hendricks zeigte…
(BUP) Für den agrarpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, ist die zeitliche Nähe zwischen der heute ausgestrahlten „Exclusiv"-Reportage über Ferkelzuchtbetriebe und dem von der Landesregierung am 4. Juli ergangenen Erlass zur Nottötung von nicht überlebensfähigen Ferkeln kein Zufall. „Minister Meyer richtet seine Politik nach TV-Sendeterminen aus, nicht nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Tierzucht", kritisierte Dammann-Tamke.Die brutalen Zustände in vereinzelten Ferkelzuchtbetrieben seien dem Minister spätestens seit Dezember 2013 durch eine Sendung von „Report Mainz" bekannt gewesen. „Warum dauert es ein halbes Jahr, bis ein Erlass formuliert wird, der die Tötung junger Ferkel regelt?", fragt Dammann-Tamke. Nach seiner Ansicht hätte eine entsprechende…
(BUP) Nach der fünftägigen Japanreise von Wirtschaftsministerin Lemke gemeinsam mit Vertretern von Unternehmen und Kommunen zieht Staatsministerin Lemke eine positive Bilanz. Die Reise war auf Einladung des Netzwerkes „Bürgermeister für ein atomfreies Japan“ beim Städte- und Gemeindebund in Tokio zustande gekommen. Daneben haben die mitreisenden Unternehmen zahlreiche Kontaktgespräche mit japanischen Unternehmen geführt und Geschäfte angebahnt.Lemke: „Unsere Unternehmen konnten in Japan zeigen, welche Wirtschaftskraft für den Mittelstand und die kommunale Wertschöpfung in der Energiewende steckt. Sei es im Bereich der technischen Innovation oder im Bereich Arbeitsplätze in den Erneuerbaren Energien. Wie die Energiewende dann vor Ort, in den Kommunen praktisch umgesetzt…
(BUP) Heute berichtet die ARD in ihrer Reihe „Exclusiv im Ersten“ über die grausame Tötung von überlebensfähigen Ferkeln. Nach Recherchen des Südwestfunks handelt es sich dabei offenbar nicht um Einzelfälle. Das sagen die Grünen - Hans-Joachim Janßen, agrarpolitischer Sprecher „Die grausame Tötung von vermutlich hunderttausenden neugeborenen Ferkeln zeigt erneut die Auswirkungen einer rücksichtslosen Gewinnmaximierung der industriellen Landwirtschaft, in der Tiere nur noch billige Massenware sind. Das darf so nicht weiter gehen. Es ist pervers, Schweine so zu züchten, dass sie systematisch mehr Ferkel gebären, als die Mutter säugen kann. Damit wird von vornherein einkalkuliert, dass kleinere, aber voll lebensfähige Tiere…
(BUP) Zur heutigen Regierungserklärung des hessischen Wirtschaftsministers erklärt Janine Wissler, Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:„Gemessen an dem, was in der Energiepolitik von der alten schwarz-gelben Landesregierung zu hören war, war die Regierungserklärung des Ministers ein Fortschritt. Leider wurde sie zu wenig von konkreten Zusagen und Vorhaben unterfüttert. Nötig wäre, die bürokratischen Hindernisse beim Ausbau der Windkraft abzubauen, den Kommunen das Satzungsrecht zurückzugeben und eine Kompetenzstelle Rekommunalisierung zu schaffen.“Leider erschwere die EEG-Novelle der Großen Koalition den Ausbau der erneuerbaren Energien in Hessen, so werde die Energiewende ausgebremst, so Wissler.„Wir haben heute viele schöne Worte gehört,…
(BUP) Die Änderung des Hessischen Waldgesetzes zum besseren Schutz von Bannwald ist heute als Gesetz der Koalition aus CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag verabschiedet worden. Damit wird Bannwald wieder wirksam gegen Rodung und Inanspruchnahme geschützt. „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg. Die Anhörung zum Waldgesetz hat uns in der Auffassung bestätigt, dass wir hier einen wichtigen Schritt zum Schutz der Natur und der Lebensqualität gehen“, erklärt Martina Feldmayer, waldpolitische Sprecherin der GRÜNEN.Der Gesetzentwurf regelt den §13 des Hessischen Waldgesetzes neu, damit Bannwald tatsächlich wirksam geschützt ist und eine Umwandlung nur noch für bedeutende überregionale Vorhaben möglich ist.…
(BUP) Löchrig wie ein Schweizer Käse - so sieht es unter dem Ruhrgebiet aus. Einst war hier das Zentrum des deutschen Steinkohlebergbaus. Heute kämpfen die Menschen mit Folgeschäden. Damit die alten Schächte nicht voll Wasser laufen und einstürzen, muss aufwändig abgepumpt werden. Das kostet viel Geld, und ein Ende der Maßnahmen ist nicht abzusehen. Weitere Beiträge von Made in Germany: http://www.dw.de/german/madeingermany Bergbauschäden - Kosten für die Ewigkeit | Made in Germany by DW (Deutsch)
(BUP) Zum Erfolg der Energiewende trägt nicht nur die Energiegewinnung bei. Fragen zur Speicherung und Transport oder zur Verfügbarkeit spielen ebenso eine große Rolle für die erfolgreiche Umsetzung einer sicheren, nachhaltigen und bezahlbaren Energiewende. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer: „Die Energiewende ist nicht vorstellbar ohne neue Materialien zum Beispiel für leistungsfähige Batteriespeicher und moderne Informationstechnologie. In beiden Bereichen sind wir im Saarland mit dem Leibniz-Institut für neue Materialien, dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz und der Scheer Group exzellent aufgestellt. Dass sich diese und andere Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft nun zu einem Netzwerk zusammengefunden haben, um Lösungen für das künftige Internet…