Tagungshotels und Eventlocations
(BUP) Getümmel vor dem Küchen-Fenster: Wenn es kälter wird, ziehen Vogelarten wie Kuckuck oder Nachtigall zum Überwintern in den Süden. Andere Arten wie Amsel, Meise oder Sperling finden sich auch bei Schnee und Eis in heimischen Gärten ein, um nach Futter zu suchen. Doch in der kargen Winterlandschaft ist Nahrung rar. Ein naturnaher Garten und Futterhäuschen helfen den Vögeln, einen strengen Winter zu überleben. Außerdem lassen sich die flinken Gesellen hier gut beobachten. Insbesondere Kinder haben Spaß daran, den Tieren vom Fenster aus bei der Nahrungssuche zuzuschauen. Wie sich ein Garten vogelfreundlich gestalten lässt und mit welchem Futter den Tieren…
(BUP) Stadtwerke spielen eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz und für eine dezentrale Energiewende. Deshalb bietet die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) für kommunale Energieversorger ab sofort einen kostenlosen „Strategie-Check“ an, für den sich Stadtwerke in ganz Deutschland bewerben können. Ziel ist die Entwicklung einer unternehmenseigenen Klimaschutzstrategie sowie die Verringerung von Treibhausgasemissionen. Ein Beratungsteam der DUH erarbeitet vor Ort mit den Mitarbeitern der ausgewählten Stadtwerke in bis zu drei Workshops Maßnahmen für den Klimaschutz, die auf die jeweiligen Geschäftsbereiche zugeschnitten sind. Dabei werden die Handlungsbereiche Strom, Wärme, Energieeffizienz, Mobilität/Öffentlicher Nahverkehr sowie Wasser/Abwasser/Abfall berücksichtigt. Am Ende der Analyse wissen die Stadtwerke, wie sie ihre…
(BUP) Der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes (NABU) Baden-Württemberg, Andre Baumann, war auf Einladung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl als Gesprächspartner zu Gast im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg. "Wir setzen uns für die Erhaltung unserer baden-württembergischen Heimat und Natur ein", umriss Baumann die Zielsetzung des NABU. Er betonte die lange Tradition des NABU in Baden-Württemberg, wo der Naturschutzbund vor mehr als hundert Jahren gegründet wurde und heute rund 80.000 Mitglieder hat. Einer der Schwerpunkte der Verbandsarbeit liege auf dem Erhalt der Streuobstwiesen in Baden-Württemberg - einem Teil der Kulturlandschaft, der für Baden-Württemberg prägend sei, der aber auch hierzulande zurückgehe. Passend hierzu, merkte Baumann…
(BUP) Am 11.11. gab EnBW einen Verlust in Höhe von 770 Millionen Euro für die ersten neun Monate des Jahres bekannt. Im Juni wurden Abschreibungen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro auf den Kraftwerkspark vorgenommen. Zusätzlich sind Verlustrück-stellungen in Höhe von 300 Millionen Euro notwendig. All diese Kosten werden die Bürger zu tragen haben, denn EnBW befindet sich zu 98% im Besitz der öffentlichen Hand. Ab 2015 erhöht EnBW als Netzbetreiber die Netznutzungsentgelte für Haushalts-kunden um rund 15% von derzeit 5,58 Cent je Kilowattstunde auf 6,41 Cent je Kilowattstunde. Auch das wird sich auf der Stromrechnung widerspiegeln. Was wir sehen,…
(BUP) Nicht genehmigtes Tierleid wird mit Geldbußen bestraft: Jahrelang hatten vier sogenannten „Forscher“ des Franz-Groedel-Instituts in Bad Nauheim den Tieren unnötiges und illegales Leid zugefügt, bevor die zahlreichen Verstöße gegen geltendes Recht bei der Staatsanwaltschaft Gießen aktenkundig wurden. Nun hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren im September 2014 gegen Zahlung hoher Geldbußen eingestellt, obwohl sich die Täter jahrelang mit schweren Zuwiderhandlungen gegen das Tierschutzgesetz schuldig gemacht haben. PETA Deutschland e.V. macht darauf aufmerksam, dass alle Tierversuche verwerflich sind und immer erhebliche Leiden für die Lebewesen darstellen. Umso nötiger ist eine Verurteilung solcher Vivisektoren, die nahezu systematisch gegen die ohnehin schwachen tierschutzrechtlichen…
(BUP) Bullinger: Starres Verbot von Bleimunition bedeutet Leid für Tiere und Gefahr für Jäger / FDP-Landtags-Fraktion begrüßt Kritik der EU-Kommission an grün-roten Plänen.Der jagdpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, begrüßt das kritische Nachhaken der EU-Kommission zum von Grün-Rot geplanten Verbot bleihaltiger Jagdmunition: „Aus ethischer Sicht ist es unerlässlich, dass die Jagdmunition eine schnelle Tötungswirkung hat, damit das Tier nicht unter stundenlangen Qualen verendet. Leider gibt es in dieser Hinsicht heute noch nicht für alle Kaliber gleichwertige Alternativen zur bewährten Bleimunition. Mit Blick auf die Sicherheit bei der Jagd bergen heutige Stahlgeschosse zudem teilweise die Gefahr von unkontrollierten Querschlägern. Insofern…
(BUP) Das Jakobskreuzkraut ist eine für Nutztiere giftige Pflanze, die auch auf Weideflächen vorkommt. Leider entwickelt sich die Giftpflanze seit einigen Jahren in Baden-Württemberg zum Problem. Das Jakobskreuzkraut enthält das Gift Alkaloid Pyrrolizidin, welches von Tieren in der Leber akkumuliert wird. Dies kann zu akuten oder chronischen Vergiftungen, auch mit Todesfolge, führen.„Um weitere Folgeschäden zu verhindern, ist Eile geboten“, so der Vorsitzende des Arbeitskreises Ländlicher Raum und Verbraucherschutz der CDU-Landtagsfraktion Paul Locherer MdL und der Abgeordnete Klaus Burger MdL. Deshalb hat die CDU-Landtagsfraktion sich des Themas angenommen mit einer parlamentarischen Initiative und der Befassung im Plenum des Landtages.Eines wurde dabei…
(BUP) Grundsätzlich wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben, dass Tiere nicht ohne Betäubung geschlachtet werden dürfen. Jedoch besteht in Ausnahmefällen die Möglichkeit, die Betäubung zu umgehen, wenn der Schlachter nachweisen kann, dass dies aus religiösen Gründen unverzichtbar sei. Eine Genehmigung seitens der zuständigen Behörden muss in diesen Fällen erteilt werden.Durch diese Sonderregelung wird der weithin gängigen Praxis des betäubungslosen Schächtens (Töten der Tiere bei vollem Bewusstsein durch einen Schnitt am Hals) in nicht hinnehmbarem Maße Tür und Tor geöffnet. Nach Meinung der meisten Experten ist diese Art des Tötens für Tiere schmerzhaft und qualvoll.Die Alternative für Deutschland lehnt diese Praxis grundsätzlich ab,…
(BUP) Verbindliche Reduktionsziele für Kunststofftüten notwendig – DUH gegen Ausnahmen für Biokunststofftüten und Beschränkung auf dünnwandige Plastiktüten.Die EU-Kommission und das EU-Parlament sowie der Rat der Europäischen Union verhandeln heute (28.10.2014) darüber, wie Europa seinen Plastiktütenverbrauch reduzieren kann. Dazu erklärt Thomas Fischer, Leiter für Kreislaufwirtschaft bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH):„Wenn der heute in Brüssel diskutierte Richtlinienentwurf nicht zum zahnlosen Papiertiger verkommen soll, müssen die Ausnahmen für biologisch abbaubare Plastiktüten verschwinden. Auch darf sich die Regelung nicht nur auf dünnwandige Tüten beziehen, wie sie an Obstständen erhältlich sind. Plastiktüten verschwenden wertvolle Rohstoffe und belasten die Umwelt erheblich. Deshalb fordern wir den…
(BUP) Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann, hat die grün-rote Landesregierung dazu aufgefordert, endlich konkrete Pläne für einen moderierten Bürgerdialog zum Ausbau der Stromtrassen vorzulegen: „Man muss dieses Rad nicht neu erfinden. Schleswig-Holstein und die Deutsche Umwelthilfe haben beim Bürgerdialog zur Westküstenleitung vorgemacht, wie man den Dialog mit den Bürgern im Dienste einer Verfahrensbeschleunigung nutzen kann.“ Die FDP-Fraktion habe den Eindruck, dass die Übertragungsnetzbetreiber anstatt allgemeiner Absichtserklärungen nun konkrete Schritte erwarteten. Anlass für die Forderung war eine Landtagsdebatte über einen gemeinsamen Entschließungsantrag von SPD, Grünen und FDP, in dem die drei Fraktionen die Blockadehaltung des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer…
(BUP) „Durch die zahlreichen Einschätzungen der heute zu Wort gekommenen Experten sehen wir uns in unserer Haltung bestätigt: Dieses Gesetz ist im Grunde unnötig. Einzelne Anpassungen des bewährten Jagdgesetzes im Detail wären völlig ausreichend gewesen. Immerhin ist Minister Bonde einigen mehr als berechtigten Forderungen gerade aus der Jägerschaft ein Stück weit entgegen gekommen“, sagte der der jagdpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wolfgang Reuther MdL, am Dienstag (7. Oktober) zur Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Verbraucherschutz zum Entwurf des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes.Gleichwohl bleibe festzuhalten, dass nach wie vor massiv in das Eigentum eingegriffen werde und unsere Jägerinnen und Jäger in ihrer…
(BUP) Zum über die Medien laufenden Streit von Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller und dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer um die geplanten Stromtrassen durch Deutschland sagt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke: "Ein einfacher Blick auf die Landkarte zeigt, dass im Rahmen der Energiewende in Deutschland Strom aus dem windreichen Norden in den verhältnismäßig windarmen Süden muss. Ohne Stromtrassen bleibt dieses Projekt ohne Anschluss. Diese Logik gilt auch in Bayern.Dass sich aber ausgerechnet der grüne Landesminister Untersteller als Hüter der Wirtschafts- und Energiepolitik aufspielt, ist scheinheilig. Es sind die Grünen vor Ort, die an vorderster Front stehen, wenn es darum…
(BUP) Zum Welttierschutztag am 4. Oktober erklärt die tierschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger: „Seit der Einführung des Welttierschutztages vor 90 Jahren hat sich einiges zum Schlechten gewandelt: Industrielle Tierhaltung mit zehntausenden Schweinen oder hunderttausenden von Hühnern wie auch tierquälerische Tiertransporte, Tierversuche oder Pelztierfarmen. Obwohl der Tierschutz mittlerweile im Grundgesetz steht, sind die Zustände für Millionen von Tieren nach wie vor unerträglich. Wir Grüne fordern ein Ende der industriellen Tierhaltung über die Gesetzgebung oder über Förderanreize und Subventionsstreichungen. Es kann nicht sein, dass industrielle Großställe auch noch von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern finanziert werden. Eine bäuerliche Landwirtschaft ohne industrielle Massentierhaltung…
(BUP) „Für uns stellt sich die Frage: Hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) der grün-roten Landesregierung ein Problem vom Hals schaffen wollen, als sie jetzt mit Frankreich vereinbarte, dass ,vor 2016‘ keine Castoren aus Frankreich nach Deutschland kommen? Vielleicht musste sie ja die Notbremse ziehen, weil Ministerpräsident Kretschmann mehr versprochen hat, als er halten kann – nämlich ein Zwischenlager auf mehrere Jahrzehnte für abgebrannte Brennelemente in Philippsburg. So oder so, für uns wird damit erneut deutlich, dass das großzügige Angebot von Kretschmann, Atommüll nach Baden-Württemberg zu holen um Gorleben zu schonen, nicht durchdacht, mit den Beteiligten nicht besprochen und damit voreilig…
(BUP) „Die grausamen Bilder aus dem Max-Planck-Institut in Tübingen zeigen in aller Deutlichkeit, mit wie viel Leid solche Versuche an hochentwickelten und fühlenden Tieren verbunden sind. Der Zustand und die Behandlung der gezeigten Affen sind erschütternd und überschreiten nach meiner Auffassung die gesetzlichen Grenzen“, kommentierte Thekla Walker, die Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg, die am Mittwoch bei Stern-TV gezeigten Aufnahmen schwer beeinträchtigter Makaken. „Versuche an Affen, die nicht freiwillig auf den Versuchsstuhl gehen, wurden durch die Behörde eindeutig verboten. Und angesichts dieser Bilder stelle ich mir durchaus die Frage, ob die Genehmigungsfähigkeit der Versuche an Primaten in Tübingen überhaupt…