Tagungshotels und Eventlocations
(BUP) Ministerpräsident Kretschmann und Umweltminister Untersteller: Jetzt wird sichtbar, dass sich der Wind im Land gedreht hat und Baden-Württemberg auch Windkraft kann.„Die jetzt im ganzen Land aus dem Boden sprießenden Windkraftanlagen sind Beleg dafür, dass die von der früheren Landesregierung betriebene Blockade bei der Windkraft beendet ist“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Stuttgart. „Wir können alles, auch Windkraft“, ergänzte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller.„Derzeit befinden sich in Baden-Württemberg zahlreiche Windenergieprojekte mit insgesamt 121 Anlagen und einer installierten Leistung von rund 336 Megawatt in Bau“, betonte Untersteller. Sieben Anlagen mit einer Leistung von knapp 18 Megawatt seien dieses Jahr bisher ans…
(BUP) Der Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg kommt gut voran: Aktuell sind 121 Windräder im Bau, 58 Anlagen wurden dieses Jahr bisher genehmigt und 99 weitere Anträge gestellt. Nehme man alle gebauten, geplanten und genehmigten Windkraftanlagen zusammen, habe Baden-Württemberg schon die Hälfte des bis 2020 gesetzten Plans, 10 zehn Prozent der Energie aus Windkraft zu erlangen, erreicht, sagt Energieminister Franz Untersteller im Video-Interview. Quelle: YouTube / RegierungBW
(BUP) „Unsere Forderung für ein verbessertes Biber-Management und die Einrichtung eines Fonds zur Prävention sowie für den Ausgleich der schlimmsten Schäden haben wir bereits vor zwei Jahren erhoben. Immer wieder war die Forderung mit wenig überzeugenden Gründen von der Landesregierung abgelehnt worden. Daher ist es zumindest ein kleiner Fortschritt, dass jetzt endlich darangegangen wird, die Weiterentwicklung des Bibermanagements vorzubereiten“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger MdL am Montag (14. September) zur Beantwortung einer parlamentarischen Initiative, mit der er zum wiederholten Male wirksame Maßnahmen gegen die zunehmenden Biberschäden eingefordert hatte.Sehr zu bezweifeln seien die zuletzt gemachten Angaben von lediglich 2 500 bis…
(BUP) Sie wollen biologisch erzeugte Lebensmittel kaufen – sind sich aber nicht immer ganz sicher, welche Produkte wirklich Bio sind und was eigentlich unter einer biologischen Erzeugung genau zu verstehen ist? Welche verlässlichen Bio-Siegel es gibt, für was der Bio-Anbau steht und wie die Landesregierung Betriebe mit ihrem Aktionsplan Bio aus Baden-Württemberg unterstützt, die auf Bio umstellen möchten, erfahren Sie im Erklärfilm „Bio aus dem Genießerland Baden-Württemberg“. Quelle: YouTube / RegierungBW
(BUP) „Krebse und Muscheln kommen in baden-württembergischen Gewässern noch vor, müssen jedoch geschützt werden“. Dies ist aus Sicht der SPD-Umweltpolitikerin Gabi Rolland ein Ergebnis eines SPD-Antrags an die Landesregierung, zu dem die Antwort nun vorliegt (Drs. 15/7198). „Vorfälle wie die Verseuchung der Jagst durch Ammoniumnitrat zeigten jedoch auch deutlich auf, wie sensibel unsere Gewässer trotz aller Naturschutzanstrengungen sind und bleiben“, so die SPD-Umweltexpertin. Eindrucksvoll sei aber, dass Edelkrebs, Steinkrebs und Dohlenkrebs in vielen Gewässern noch immer lebten und mit welch vielfältigen Maßnahmen ihr Schutz vorangetrieben werde. Zugleich sei jedoch sehr bedauerlich, dass sowohl bei den Krebsen wie auch bei den…
(BUP) Tief betroffen über die dramatischen Entwicklungen beim Fischsterben an der Jagst zeigt sich die CDU-Landtagsfraktion.„Für die Menschen vor Ort ist dieses Ereignis aus vielerlei Gründen eine Katastrophe. Mitzuerleben, wie tatkräftig die Menschen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln helfen, findet unseren tiefen Respekt und unsere Anerkennung. So wurde sogar mit Gartenschläuchen versucht, wenigstens etwas mehr Sauerstoff in die Jagst zu bringen. Eine Gruppe von Mitgliedern eines Fischereivereines versuchte, mit Schleppnetzen Fisch zu fangen, um wenigstens einigen Fischen den qualvollen Tod zu ersparen. Vorbildlich ist auch, dass Arbeitgeber vielerorts bereit waren, trotz Urlaubszeit Mitarbeiter kurzfristig für diesen Einsatz freizustellen. Natürlich…
(BUP) Die Fläche unseres Landes ist endlich. Täglich geht in Baden-Württemberg eine Fläche von rund acht Fußballfeldern verloren. Landschaften werden dabei zerschnitten, natürliche Lebensräume zerstört, wertvolle Böden versiegelt und landwirtschaftliche Nutzfläche geht verloren. Der hohe Flächenverbrauch ist nach wie vor eines der größten aktuellen Umweltprobleme. Der Film zeigt anhand von zwei fiktiven Kommunen, welche Vorteile das Flächensparen für Mensch und Umwelt hat. Quelle: YouTube / RegierungBW
(BUP) „Es ist mir ein Anliegen, mit unserer neuen Informations-Broschüre zum Natur- und Artenschutz in der Bauleitplanung für das Thema zu sensibilisieren. Gleichzeitig wollen wir konkrete Informationen zu den Anforderungen, aber auch den Möglichkeiten bei der Berücksichtigung des Naturschutzes in der kommunalen Planung geben“, so Gisela Splett, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI). Die kompakte Broschüre des MVI richtet sich besonders an Gemeinderatsmitglieder, aber auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger.Der Natur- und Artenschutz dient dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Daher kommt ihm bei kommunalen Planungen zur Siedlungsentwicklung eine große Bedeutung zu. Die Berücksichtigung der entsprechenden Vorschriften ist eine…
(BUP) Zwei circa sechs Zentimeter große Schildkröten haben Zollbeamte des Sachgebiets Kontrollen des Hauptzollamts Lörrach in der letzten Woche in einem Personenwagen am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn gefunden. Er sei auf der Heimfahrt von einer Tunesienreise, gab der Fahrer, ein 37-jähriger Rheinländer, auf Befragen an. Anzumelden habe er nichts.Hinter dem Fahrersitz in einem Schuhkarton, in den Luftlöcher eingeschnitten waren, fanden die Beamten bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle die beiden Tierchen: artengeschützte maurische Landschildkröten, wie eine eingehende Überprüfung ergab. Eine notwendige Einfuhrgenehmigung konnte der Reisende nicht vorweisen.Gegen den Mann wurde vor Ort ein Strafverfahren eingeleitet, anschließend durfte er weiterreisen. Da er die…
(BUP) Nach Veröffentlichung der verstörenden PETA-Videoaufnahmen über die Zustände auf den Schaf-Farmen des Netzwerkes „Ovis 21“ gab das kalifornische Bekleidungsunternehmen Patagonia bekannt, den Ankauf von Wolle dieses Zulieferers einzustellen. Die Bilder zeigen, wie Lämmer und Schafe auf den Farmen in Argentinien vernachlässigt und misshandelt wurden. In einem gestern veröffentlichten Statement bezeichnete Patagonia-CEO Rose Marcario PETAs Recherchematerial als „schockierend” und gab bekannt, dass das Unternehmen den Kauf von Wolle über Ovis 21 eingestellt habe und keine Wolle mehr von dort beziehen würde, bis der Zulieferer einen „humanen Umgang mit Tieren” versichern könne. „Unter dem Druck der Verbraucher, die versicherten, alles, was…
(BUP) Angeblich entsorgen die fünf führenden Kühlschrankhersteller ausrangierte Geräte nach dem anerkannten EU-Standard EN 50574 – Auf Nachfrage der Deutschen Umwelthilfe kann jedoch kein Unternehmen einen glaubhaften Nachweis dafür vorlegen.Hersteller von Kühlgeräten müssen diese in Deutschland umweltgerecht verwerten. Besonders wichtig ist es, die in den Geräten enthaltenen Kälte- und Treibmittel, die zum Teil noch immer klimaschädliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) enthalten, ordnungsgemäß zu entnehmen. Denn wenn diese Gase in die Atmosphäre gelangen, zerstören sie die Ozonschicht und tragen zur Erderwärmung bei. Deshalb setzen die fünf großen Kühlgerätehersteller Bosch, Liebherr, Miele, Bauknecht und Electrolux nach eigenen Aussagen auf den vorbildlichen Entsorgungsstandard EN 50574.…
(BUP) Zur plötzlichen Einsicht des CDU-Spitzenkandidaten Guido Wolf, dass Windräder in Baden-Württemberg mangels ausreichender Windverhältnisse nie eine bedeutende Rolle für die Stromversorgung im Südwesten spielen werden, erklärte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke: „Dass auch die CDU nun erkennt, dass Baden-Württemberg als windärmstes Land der Republik sein energiepolitisches Heil nicht im ideologischen Ausbau unwirtschaftlicher Windräder suchen kann, ist zu begrüßen. Es wäre allerdings nun auch konsequent, wenn die Christdemokraten ihr unrealistisches Ziel aufgäben, 5 Prozent der baden-württembergischen Stromversorgung aus baden-württembergischer Windkraft zu bestreiten. Stattdessen braucht der Industriestandort Baden-Württemberg noch mehr Einsatz für Energieeffizienz und Speicherforschung sowie für den Ausbau…
(BUP) Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in einem vor neun Jahren begonnenen Rechts-Streit mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) einen Sieg für die Verbraucher in Deutschland errungen. Streitpunkt war, ob und in welchem Umfang sich Verbraucher bei staatlichen Behörden über die Belastung von Getränken und Lebensmitteln mit gesundheitsschädlichen Druckchemikalien aus Kartonverpackungen informieren können. Das Bundesverwaltungsgericht kommt in einer im Juli schriftlich veröffentlichen Grundsatzentscheidung (Az.: BVerwG 7 B 22.14) zu dem Schluss, dass amtlich festgestellte Prüfergebnisse zu Druckchemikalien in Lebensmitteln durch Behörden herausgegeben werden müssen. Dies gilt selbst dann, wenn ein davon betroffenes Unternehmen der Meinung ist, dass…
(BUP) Ab dem 22. August erhalten Besucher von Heimspielen des Bundesligisten Hannover 96 Getränke wieder in umweltfreundlichen Mehrwegbechern. Das gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) befürwortet die Rückkehr zu wiederbefüllbaren Bechern ausdrücklich. Sie sparen im Gegensatz zu den vorher eingesetzten Wegwerfbechern aus Bioplastik Ressourcen, schützen das Klima und vermeiden Abfälle. Die DUH fordert alle Vereine der Bundesliga, die noch immer auf Einwegbecher setzen, dazu auf, dem Beispiel von Hannover 96 zu folgen.Zu Beginn der Saison 2014/2015 hatte Hannover 96 von umweltfreundlichen Mehrweg- zu unökologischen Einwegbechern aus dem Biokunststoff Polylactid (PLA) gewechselt. Der Club behauptete damals,…
(BUP) „Grün-Rot gelingt es nach wie vor nicht, aus den Fehlern der letzten Jahre zu lernen. In Baden-Württemberg sind im ersten Halbjahr 2015 nach den nun veröffentlichten Zahlen des Bundesverbands Windenergie lediglich zwei neue Windkraftanlagen in Betrieb gegangen. Im Vergleich dazu waren es allein in Bayern 37 Anlagen im gleichen Zeitraum. Sogar das viel kleinere Saarland kommt mit 12 neuen Anlagen besser voran als Grün-Rot. Damit festigt Baden-Württemberg seinen Platz als Schlusslicht unter den Flächenländern beim Ausbau der Windenergie“, so der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Paul Nemeth MdL am Freitag (31. Juli). „Die Ursachen dafür sind eindeutig: Die Landesregierung hat…