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Agrarpolitischer Sprecher CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach MdL: „Zur Förderung der Schafhaltung braucht es die richtigen Instrumente“

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(BUP) „Die jetzige Ausgestaltung der Fördermaßnahmen hilft den Schäfern in Baden-Württemberg nicht. Die Förderinstrumente müssen so gestaltet werden, damit die Förderung bei den Schäfern ankommt und diese wirkungsvoll unterstützt. Die Zukunft der Schafhaltung in unserem Land muss gesichert werden, denn die Schäfer dienen mit Ihrer Arbeit dem Naturschutz und der Landschaftspflege“, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl Rombach MdL, am Freitag (15. Mai).

Mit dem Antrag zur Zukunft der Schafhaltung in Baden-Württemberg der CDU-Landtagfraktion musste die Landesregierung einräumen, dass seit Anfang 2000 der Schafbestand um ca. 30 Prozent in Baden-Württemberg zurückgegangen sei, die Zahl der Betriebe sogar um ca. 40 Prozent. Die Landesregierung wies auf Neuerungen bei der Förderung hin, die in diesem Jahr erstmals greifen.

„Es muss sich erweisen, ob diese Neuerungen auch tatsächlich greifen und den Schäfern in unserem Land weiterhelfen. Bisher kam schlicht zu wenig  Unterstützung bei den Schäfern an. Die Fördermaßnahmen müssen mit Leben erfüllt werden, und die Zahlungen an die Schäfer müssen sich als tatsächliche Hilfe erweisen. Hier hegt die CDU-Landtagsfraktion Zweifel. Wir werden das Thema weiter im Auge behalten“, betonte Rombach.

Quelle: cdu.landtag-bw.de

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