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Wahlkreisabgeordnete Helmut Rüeck MdL und Arnulf von Eyb MdL: „Der enorme Einsatz der Menschen an der Jagst verdient unseren Respekt und unsere Bewunderung.“

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(BUP) Tief betroffen über die dramatischen Entwicklungen beim Fischsterben an der Jagst zeigt sich die CDU-Landtagsfraktion.

„Für die Menschen vor Ort ist dieses Ereignis aus vielerlei Gründen eine Katastrophe. Mitzuerleben, wie tatkräftig die Menschen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln helfen, findet unseren tiefen Respekt und unsere Anerkennung. So wurde sogar mit Gartenschläuchen versucht, wenigstens etwas mehr Sauerstoff in die Jagst zu bringen. Eine Gruppe von Mitgliedern eines Fischereivereines versuchte, mit Schleppnetzen Fisch zu fangen, um wenigstens einigen Fischen den qualvollen Tod zu ersparen. Vorbildlich ist auch, dass Arbeitgeber vielerorts bereit waren, trotz Urlaubszeit Mitarbeiter kurzfristig für diesen Einsatz freizustellen. Natürlich ist es für eine endgültige Bestandsaufnahme noch zu früh, jedoch steht bereits heute fest, dass erhebliche Anstrengungen nötig sein werden, um die Folgen zu beseitigen“ so Rüeck und von Eyb. Dies sei von der Region allein nicht zu leisten. Das Land stehe in der Pflicht.

„Für uns ist klar: Ohne entsprechende Hilfe von Seiten des Landes wird es nicht gehen. Deswegen begrüßen wir es, dass der Umweltminister unserer Bitte, sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen, nun nachkommt,“ so Rüeck und von Eyb abschließend.

Quelle: cdu.landtag-bw.de

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