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(BUP) Forstminister Helmut Brunner will neue Einsatzbereiche für Holz erschließen. Um die Grundlagen dafür zu schaffen, hat der Minister jetzt eine Studie in Auftrag gegeben. Sie soll die Rohstoffsituation in Bayern umfassend analysieren und innovative Lösungsansätze für die Wertschöpfungskette Holz liefern. „Um rechtzeitig kluge Lösungen für die ganze Holzbranche entwickeln zu können, brauchen wir eine verlässliche wissenschaftliche Basis“, sagte Brunner. Schließlich habe die Holzwirtschaft im Zuge des Klimawandels und der Umsetzung der Energiewende große Herausforderungen zu bewältigen. So sei etwa durch den Umbau von reinen Nadelwäldern in klimatolerante, stabile Mischwälder mittelfristig mit rückläufigen Nadelholz- und steigenden Laubholzmengen zu rechnen. Aber…
(BUP) „Diese Wette aufs Wetter haben die Liftbetreiber auf dem Sudelfeld glatt verloren – und das leider wohl nicht zum letzten Mal“, stellt der Fraktionschef der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann, ernüchtert fest. Im Sommer wurden massive Veränderungen am Landschaftsbild über Bayrischzell vorgenommen, ein Schneiteich in den Berg gefräst, Leitungen verlegt, Schneelanzen und Schneekanonen beschafft und installiert. Am Nikolaustag sollte der Skibetrieb aufgenommen werden – so verkündeten es die optimistischen Betreiber anlässlich der Vorstellung einer in Österreich bestellten Studie, die auch Deutschlands Skigebieten Schneesicherheit noch über Jahre hinaus garantierte. „Aber der Klimawandel lässt sich auch durch geschönte Statistiken nicht wegdiskutieren“, unterstreicht Ludwig…
(BUP) Am 29. Dezember startet der Verkauf des Silvester-Feuerwerks. Ab jetzt beginnt der Handel damit, die Lager mit Feuerwerks-Artikeln zu füllen. Dabei sind zum Schutz der Bevölkerung strenge Vorgaben einzuhalten. Darauf wies die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf heute in München hin: "Vorsicht bei Lagerung und Verkauf. Jede Rakete und jeder Böller enthält Sprengstoff. An Silvester soll es sicher krachen. 1.000 Kontrollen im Handel sorgen für den Schutz der Bürger." Im Rahmen des Kontrollprogramms überprüft die Bayerische Gewerbeaufsicht bei den Regierungen auch in diesem Jahr wieder landesweit, ob die Feuerwerksartikel richtig gelagert und verkauft werden. In den drei Wochen zwischen 8.…
(BUP) Die von der Süddeutschen Zeitung aufgedeckten Aluminium-Grenzwertüberschreitungen in bayerischen Brezen kommentiert die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger:„Wenn man seit Jahren immer wieder derart überhöhte, gesundheitsgefährdende Aluminiumanteile in Brezen feststellt, frage ich mich ernsthaft, weshalb die Bürgerinnen und Bürger hierüber nicht informiert werden. Lebensmittelkontrolle ist kein Selbstzweck, sondern dient dem Schutz der Bevölkerung. In diesem Fall wäre es nicht zuletzt auch im Interesse der bayerischen Kinder gewesen, Aufklärungsarbeit zu leisten. Die Landespolitik ist jetzt gefordert, Maßnahmen gegen diese Missstände zu ergreifen. Mehr Kontrollen und entsprechende Sanktionen können schnell Abhilfe schaffen – das hat die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg bewiesen!“Holger…
(BUP) Durch eine neue Regelung in der EU können einzelne Mitgliedsländer den Anbau von Gentechnik auf ihrem Hoheitsgebiet unter bestimmten Voraussetzungen verbieten. Wenn ein Gentechnikunternehmen einen Antrag auf Zulassung einer Genpflanze in der EU stellt, können EU-Mitgliedsländer ein „Opt-Out“, also eine Ausnahme für ihr Land beantragen, um deren Anbau zu verbieten. Rosi Steinberger, verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, fordert umgehendes Handeln der Politik ein: „Die Bundesregierung muss jetzt sofort die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Deutschland diese Option wahrnehmen kann.“ Sie appelliert in diesem Zusammenhang gerade an die CSU, in Berlin Farbe zu bekennen und für eine wasserdichte Begründung zum Verbot des…
(BUP) Markus Ganserer, Forstexperte der Landtags-Grünen, gratuliert dem bisherigen Amtschef im Landwirtschaftsministerium, Martin Neumeyer, zu dessen Berufung als neuer Leiter der Bayerischen Staatsforsten (BaySF). "Ich wünsche Martin Neumeyer viel Erfolg und vor allem ein Gespür für die Wünsche der Bevölkerung an die Bewirtschaftung des Bayerischen Staatswaldes.“ Markus Ganserer erwartet sich von Martin Neumeyer eine Neuausrichtung des Unternehmens: „In den letzten Jahren stand die Gewinnmaximierung zu sehr im Vordergrund. Hier sollte wieder mehr Wert auf die Bereiche Ökologie und Soziales gelegt werden.“ Außerdem fordern die Landtags-Grünen für das staatliche Unternehmen mehr Transparenz. Als Jurist müsse Neumeyer wissen, dass die Bayerischen Staatsforsten…
(BUP) Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Florian von Brunn fordert die Staatsregierung auf, schnellstmöglich mit Maßnahmen auf den am heutigen Freitag bekannt gewordenen Breznskandal zu reagieren. "Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, ist jede vierte Breze stark aluminiumbelastet", stellt von Brunn empört fest. "Das ist ein erhebliches Gesundheitsrisiko und darüber hinaus eine grosser Schaden für das Image dieses traditionellen bayerischen Gebäcks!"Der Verbraucherschutzexperte verlangt lückenlose Aufklärung des Umweltministeriums sowie schnell greifende Maßnahmen, um die Aluminiumbelastung in den Griff zu bekommen. "Es kann nicht wahr sein, dass die baden-württembergische Staatsregierung längst sehr viel weiter ist und ihre Bürgerinnen und Bürger vor belasteten Brezn…
(BUP) Neuer Vorstands-Vorsitzender der Bayerischen Staatsforsten wird der derzeitige Amtschef des Landwirtschafts-Ministeriums, Martin Neumeyer. Das hat der Aufsichtsrat des Unternehmens am Donnerstagnachmittag beschlossen, wie der Vorsitzende des Gremiums, Forstminister Helmut Brunner, im Anschluss an die Sitzung mitteilte. Der 54-jährige Neumeyer soll am 1. April 2015 die Nachfolge von Dr. Rudolf Freidhager antreten, der zum gleichen Zeitpunkt zu den Österreichischen Bundesforsten wechselt. Neumeyer erhält einen fünf-Jahres-Vertrag. Dem Minister zufolge will der Aufsichtsrat zudem auch den Vertrag des zweiten Vorstandsmitglieds Reinhardt Neft um weitere fünf Jahre verlängern. Brunner zum Wechsel Neumeyers: „In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Ich verliere einen souveränen Amtschef,…
(BUP) Bayerns Böden sind besonders wertvoll - für den Menschen, die Natur und für das Klima. Bodenschutz steht daher im "Internationalen Jahr der Böden" das die UN für 2015 ausgerufen hat, ganz oben auf der Agenda. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf zum Weltbodentag am 5. Dezember: "Bodenschutz ist vor allem auch Klimaschutz. Bayerns Böden sind riesige Kohlenstoffspeicher. Sie halten umgerechnet knapp 3 Milliarden Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid langfristig und sicher zurück - viermal so viel wie der jährliche Ausstoß Deutschlands." Insbesondere Moore binden Kohlenstoff dauerhaft und speichern weltweit doppelt so viel Kohlenstoff wie im Holz aller Wälder der Erde…
(BUP) Bayerns Böden sind besonders wertvoll - für den Menschen, die Natur und für das Klima. Bodenschutz steht daher im "Internationalen Jahr der Böden" das die UN für 2015 ausgerufen hat, ganz oben auf der Agenda. Quelle: YouTube / Lebensministerium Bayern
(BUP) Das Bayerische Umwelt-Ministerium wird Anfang 2015 erste Ergebnisse zum Vorkommen von Mikroplastik-Partikeln in bayerischen Gewässern vorlegen. Bayern bleibt damit beim Einsatz gegen Mikroplastik in Binnengewässern an der Spitze der Forschung. Dies kündigte die Bayerische Umwelt- und Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf heute in Regensburg an: "Wir müssen möglichen neuen Risiken für Mensch und Natur bestmöglich begegnen. Dazu gehört auch der Schutz vor Mini-Müll im Wasser. Bayern ist ein besonders wasserreiches Land. Die Bewahrung dieser wertvollen natürlichen Ressource für nachfolgende Generationen ist unverzichtbarer Bestandteil unseres Handelns." Um Vorkommen von Mikroplastik in Umwelt und Lebensmitteln zu klären und potenzielle Gefährdungen zu überprüfen, hat…
(BUP) Energiepolitische Sprecherin: Angebot des österreichischen Konzerns Verbund genau sorgfältig prüfen – SPD-Antrag zu Zusammenarbeit bei Energieerzeugung, Speichern und Netzen.Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Natascha Kohnen, fordert die Staatsregierung auf, das Angebot des österreichischen Energieversorgers Verbund für Energielieferungen an den Freistaat umfassend und zeitnah zu prüfen. „Wir brauchen ein Gesamtkonzept für die Zusammenarbeit Bayerns mit den anderen Alpenländern bei der Energieversorgung, so wie es die SPD-Energiestudie bereits seit 2011 vorsieht“, erklärt die SPD-Generalsekretärin. Laut aktuellen Medienberichten bietet der österreichische Energieversorger Verbund, der sich zu 51 Prozent in Staatsbesitz befindet, Bayern an, 5200 Megawatt Kraftwerksleistung zur Verfügung zu stellen. Dies entspricht…
(BUP) Ein „vergiftetes Angebot“ nennt der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, die angebliche Offerte der österreichischen Verbund AG, Bayern mit Grundlastkapazitäten von 5.200 MW auszustatten (SZ vom 2.12.2014). Der Kraftwerkspark Österreichs* bestehe neben Wasserkraftwerken auch in Bayern zu großen Teilen noch aus veralteten fossilen Kraftwerken mit schlechter Umweltbilanz. „Das Angebot geht vollständig an den energiewirtschaftlichen Realitäten vorbei“, betont Martin Stümpfig. „Alte und unrentable, dreckige Kraftwerke gibt es auch in Bayern mehr als genug.“ Selbst hoch effiziente Anlagen, wie das moderne GUD-Kraftwerk in Irsching, könnten derzeit aufgrund vorhandener Überkapazitäten nicht wirtschaftlich betrieben werden. Die Landtags-Grünen warnen überdies, dringend nötige Maßnahmen…
(BUP) Eine stattliche Tanne aus Unterfranken wird in der Vorweihnachtszeit den Schmuckhof des Land-Wirtschafts-Ministeriums in München zieren. Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbands (WBV) Sepp Spann (M.) überreichte den Baum persönlich an Forstminister Helmut Brunner (2.v.l.) als symbolischen Weihnachtsgruß der rund 700 000 bayerischen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer. Mit dabei waren die Bayerische Waldkönigin Isabella Wimmer (l.), Waldprinzessin Stephanie Wecker sowie Präsidiumsmitglied Reinhard Neft (r.) und WBV-Mitarbeiter Christian Kaul. Der Minister betonte bei dem Treffen die Bedeutung der bayerischen Forstwirtschaft für den ländlichen Raum. Der Freistaat werde den Eigentümern bei der nachhaltigen und verantwortungsvollen Bewirtschaftung ihrer Wälder auch in Zukunft ein verlässlicher…
(BUP) Bayerns Energieministerin Ilse Aigner führt heute mit dem österreichischen Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner im Rahmen des Bayerisch-Österreichischen Energiekongresses Gespräche über die energiewirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. „Österreich ist ein wichtiger Partner für Bayern. Wir wollen unsere enge und gute Zusammenarbeit im Energiebereich weiter vertiefen“, so Aigner. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die Stärkung der grenzüberschreitenden Versorgungssicherheit. Bereits im September 2014 haben Aigner und Mitterlehner eine gemeinsame Erklärung über die energiepolitische Zusammenarbeit zwischen Bayern und Österreich vereinbart mit dem Ziel, eine sichere, bezahlbare und saubere Energieversorgung zu gewährleisten. Im Vordergrund stehen gemeinsame Maßnahmen zur Stärkung der Versorgungssicherheit, für einen wettbewerbsfähigen…