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Landwirtschaftliche Wildhalter: Neuer Vorstand bei Brunner

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(BUP) Zu einem ersten Meinungsaustausch hat sich Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mit dem neu gewählten Vorstand des Landesverbands Bayerischer landwirtschaftlicher Wildhalter getroffen. Mit dabei: Vorsitzender Max Weichenrieder, Stellvertreter Josef Klinger und Geschäftsführer Josef Wasensteiner. Vorstand und Minister vereinbarten, die schon bisher gute Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Gleich nach der Sommerpause sollen erste Gespräche der Vorstandschaft mit den staatlichen Fachberatern stattfinden. Unter anderem will man durch bessere Abstimmung mit den zuständigen Behörden und Ministerien den Einstieg in die Gehegewildhaltung wieder attraktiver machen. Einig waren sich Weichenrieder und Brunner, dass der Fachberatung für die Wildhalter auch künftig ein hoher Stellenwert zukommt. Um wegweisende Einrichtungen wie das Demonstrationsgehege des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums Almesbach in Pfrentzsch werde der Freistaat von anderen Bundesländern beneidet.
Mit rund 2 600 Gehegen, in denen rund 60 000 Tiere gehalten werden, liegt Bayern bundesweit an der Spitze. Die bayerischen Wildhalter erzeugen jährlich zwischen 800 und 1 000 Tonnen Dam- und Rotwildfleisch.

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