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Junge Ideen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit Jugendliche überreichen Bundesumweltministerin Hendricks ihre „Landkarte des guten Lebens“

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Junge Ideen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit Jugendliche überreichen Bundesumweltministerin Hendricks ihre „Landkarte des guten Lebens“ Barbara Hendricks - BMUB - Harald Franzen
(BUP) Heute haben 60 Jugendliche ihre Anregungen zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht. Drei Tage lang hatten sich die 14- bis 18-Jährigen zu einem Jugendgipfel in Berlin getroffen. Unter dem Motto “Junge Ideen für ein gutes Leben” beschäftigten sie sich mit globalen Zukunftsthemen, mit Nachhaltigkeit im alltäglichen Leben und der nachhaltigen Umgestaltung der Arbeitswelt. Die Ergebnisse ihrer Diskussionen, Workshops und Umfragen überreichten sie als „Landkarte des guten Lebens“ an Hendricks. Hendricks: „Diese Landkarte für ein gutes Leben zeigt einmal mehr, wie wichtig den Jugendlichen eine intakte Umwelt ist. Aber sie wollen Nachhaltigkeit auch in ihrem Alltag und Beruf voranbringen. Dabei sollen Projekte wie dieses helfen.“

Der Jugendgipfel wird von dem Projekt “mach Grün! Berufe entdecken und gestalten“ ausgerichtet. Die TeilnehmerInnen des Gipfels kommen vor allem aus Schleswig-Holstein, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Auf dem Kongress haben sie sich in Workshops und auf Exkursionen mit vielen Themen beschäftigt und immer auch die Frage gestellt, wie sie ihre Ideen für eine umweltfreundliche und faire Welt konkret umsetzen können.  „mach Grün!“ ist eines von sieben Workcamp-Projekten zu Berufsorientierung und Nachhaltigkeit, die das BMUB im Rahmen der ersten Förderrunde des ESF-Programms „Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung befördern (BBNE)“ aus Bundesmitteln sowie Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Eine zweite Förderrunde wurde am 18.12.2017 ausgerufen.

Gemeinsam mit dem Europäischen Sozialfonds stellt das BMUB in einem Förderprogramm zu Beruflicher Bildung für nachhaltige Entwicklung noch bis 2021 insgesamt rund 35 Millionen Euro zur Verfügung.“

Quelle: bmub.bund.de

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