Tagungshotels und Eventlocations
(BUP) Am kommenden Donnerstag (27. November) werden Schüler der Freien Schule Angermünde zusammen mit ihren Eltern und Mitarbeitern der National-Park-Verwaltung Unteres Odertal wertvolle Trockenrasenflächen in den Galower Bergen pflegen. Das verdiente Geld werden die Schüler für einen Nationalpark in Mosambik spenden, um die Arbeit der Ranger zu unterstützen.Schüler der Freien Schule Angermünde brechen am Donnerstag zusammen mit ihren Eltern erneut zu einem Pflegeeinsatz in die Galower Bergen auf. Dort werden sie mit Mitarbeitern der Nationalparkverwaltung Unteres Odertal wertvolle Trockenrasenflächen von Büschen befreien. Sträucher und kleine Bäume werden entfernt und mehrere Altgrasflächen gemäht, um das Wachstum seltener licht- und wärmeliebender Pflanzen…
(BUP) Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger informiert sich am kommenden Freitag (21. November) im Besucherzentrum Glauer Tal über die Arbeit des Naturparks Nuthe-Nieplitz. Mit Naturparkleiterin Kordula Isermann wird er nach einem Rundgang durch die Erlebnisausstellung „Glauer Felder“ am Naturparkzentrum einen Apfelbaum pflanzen. Ein Markenzeichen des Naturparks ist seit Jahren die Unterstützung von Streuobstwiesenprojekten, deren Früchte auch professionell verarbeitet und vermarktet werden.Der 1999 gegründete Naturpark Nuthe-Nieplitz im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist 62.000 Hektar groß. Er liegt nur rund 20 Kilometer südwestlich von Berlin, dennoch sind zehn Prozent des Naturparks Wildnisgebiete. Das 2007 eröffnete Besucherzentrum, das später zum Naturparkzentrum am Wildgehege Glauer Tal wurde,…
(BUP) Vertreter des Brandenburger Umwelt-Ministeriums, des Landkreises und der Gemeinde Letschin haben gemeinsam die fertig gestellten Entwässerungs-Gräben in Ortwig und Sophienthal an den Gewässer und Deichverband Oderbruch übergeben. „Mit großem Engagement haben sich Landrat Gernot Schmidt und Bürgermeister Michael Böttcher für mehr Schutz der Menschen im Oderbruch bei Extremniederschlägen eingesetzt. Mit der heutigen Übergabe der Entwässerungsgräben in Ortwig und Sophienthal wird dies nunmehr in vier Ortschaften erreicht“, sagte Umweltminister Jörg Vogelsänger.In diesem Jahr konnten bereits die Rohrleitung am Hohen Graben in Dolgelin sowie der Wasserableitung über den Heyengraben in Manschnow fertiggestellt werden. Das Land Brandenburg und die EU finanzierten die…
(BUP) Kommunen, in denen Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien wie Windräder oder Biogasanlagen stehen, könnten in Zukunft dauerhaft einen angemessenen Anteil an deren Gewerbesteueraufkommen erhalten. Heute hat der Bundesrat in Berlin einem entsprechenden Antrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen zugestimmt. Dieser sieht eine geänderte Gewerbesteuerzerlegung bei den sogenannten Standortgemeinden von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien vor. Bisher ist die Gewerbesteuer in vielen Fällen am Firmensitz des Betreibers der Anlage angefallen. Bevor die Gesetzesänderung mit der Verabschiedung des sogenannten Zollkodexanpassungsgesetzes in Kraft treten kann, muss der Deutsche Bundestag der vom Bundesrat empfohlenen Änderung zustimmen. Brandenburgs Finanzminister Christian Görke: „Mit…
(BUP) Die Mitteilung von Vattenfall, strategische Optionen für sein Braunkohleengagement untersuchen zu wollen, ändert nach Einschätzung von Ministerpräsident Dietmar Woidke und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers nichts an der Notwendigkeit weiterer Braunkohleverstromung in Deutschland. Der Beschluss des Aufsichtsrates sei in gewisser Weise die Wiederholung bisheriger Ankündigungen und überrasche deshalb nicht. In ersten Reaktionen formulierten beide Politiker die Erwartung, dass der schwedische Staatskonzern den eigenen Aussagen nun endlich Taten folgen lässt und tatsächlich weiter verantwortlich für die Menschen in der Lausitz handelt. Gleichzeitig mahnten Woidke und Christoffers eine zügige Entscheidungsfindung an. Ministerpräsident Woidke wörtlich: „Offenbar bestehen sowohl in der Unternehmensführung als auch beim…
(BUP) In einem gemeinsamen Brief bestärken Lausitzer Kommunalpolitiker aller Parteien die schwedische Regierung in ihrem Vorhaben, den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung voranzutreiben und die Umsiedlung weiterer Dörfer durch den Staatskonzern Vattenfall abzuwenden.Der Brief wurde auch unterzeichnet von Stephan Hilsberg, ehemaliger Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und Mitbegründer der sozialdemokratischen Partei in Ostdeutschland. Neben der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung der 20.000 Einwohner zählenden Stadt Guben, Kerstin Nedoma (LINKE) und ihrem Amtskollegen aus der Gemeinde Schenkendöbern, Bernd Howorek (CDU) sprechen sich die Bürgermeister von Wiesengrund, Nebelschütz und Panschwitz-Kuckau sowie zahlreiche Ortsvorsteher der Region für ein planvolles Ende der Braunkohleverstromung aus.„Wir sind der Meinung, dass Vattenfall…
(BUP) Produkte zur Bekämpfung von Ratten und Mäusen (Rodentizide) werden in diesen Tagen in Brandenburg im Rahmen einer Schwerpunktaktion durch Mitarbeiter der Gefahrstoffüberwachung des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz überprüft. Ziel ist es, einen Überblick über die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu bekommen und den Handel für den Umgang mit den Produkten zu sensibilisieren. Seit 1. Januar 2013 dürfen die meisten Produkte mit blutgerinnungshemmenden Wirkstoffen nicht mehr frei verkauft und damit auch nicht mehr offen angeboten werden. Die ersten Kontrollen haben gezeigt, dass jedoch immer noch eine breite Palette an Mäuse- und Rattengiften frei zugänglich für jedermann angeboten wird.Für…
(BUP) Anlässlich des Berichtes zur Risiko-Bewertung von Glyphosat durch das Bundes-Umwelt-Ministerium auf der Umwelt-Minister-Konferenz (UMK) fordert Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Haus- und Kleingärten generell zu überdenken. „Pflanzenschutzmittel sind Umweltgifte. Sie werden nur aufgrund einer Vertretbarkeitsabwägung zugelassen. In Haus- und Kleingärten haben sie nichts zu suchen“, so Tack.Zulassungsfähig ist ein Pflanzenschutzmittel dann, wenn dessen Nutzen, insbesondere für die landwirtschaftliche Pflanzenerzeugung, die Auswirkungen auf den Naturhaushalt als vertretbar erscheinen lässt. Der Bericht des Bundesumweltministeriums kommt zu dem Schluss, dass ein Verbot allein von glyphosathaltigen Herbiziden den Einsatz viel bedenklicherer Herbizide befördern könnte. Deshalb stelle sich generell die…
(BUP) „Mit dem heute beschlossenen nationalen Hochwasser-Schutzprogramm kann der vorsorgende Hochwasser-Schutz in einem absehbaren Zeitraum spürbar verbessert werden. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung“, so Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack. Erste Maßnahmen könnten ab 2015 umgesetzt werden, wenn die Bundesregierung ihre ursprüngliche Finanzierungszusage einhält. „Die vorgesehenen rund 1,2 Milliarden Euro sind ein guter Anfang.“ Als Gesamtfinanzbedarf wurden von der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) rund 5,4 Milliarden Euro ermittelt. Bundestag und Bundesregierung wurden von den Länderministerinnen und -ministern, -senatorinnen und -senatoren nachdrücklich gebeten, die Finanzausstattung des Sonderrahmenplans „Präventiver Hochwasserschutz“ entsprechend dem nachgewiesenen Finanzbedarf deutlich anzuheben.„Dies ist notwendig, um die Maßnahmen der…
(BUP) „Ohne eine auskömmliche Finanzierung und genug Zeit wird eine Verbesserung des Hochwasserschutzes nicht gelingen“, so Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack mit Blick auf die morgen beginnende Umweltministerkonferenz (UMK), auf der das Nationale Hochwasserschutzprogramm beraten und beschlossen werden soll. Die Höhe der von den Ländern kalkulierten Kosten beträgt laut Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) 5,4 Milliarden Euro. Die Umsetzung wird mit rund 20 Jahren veranschlagt. „Für Brandenburg ist das Nationale Hochwasserschutzprogramm enorm wichtig. Die kritische Auswertung der Hochwasserereignisse der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass eine verlässliche länderübergreifende Zusammenarbeit und die Unterstützung des Bundes für einen effektiven überregional wirksamen Hochwasserschutz unerlässlich ist“, so Tack.…
(BUP) Angesichts der in Schweden laufenden Diskussion über die Neuausrichtung des Staatsunternehmens Vattenfall haben die Ministerpräsidenten Sachsens und Brandenburgs, Stanislaw Tillich und Dietmar Woidke, auf die existenzielle Bedeutung des Braunkohlebergbaus und die besondere Situation in der Lausitz hingewiesen. Tillich und Woidke wollen dazu mit der schwedischen Regierung Gespräche führen.In einem Brief beider Regierungschefs an den neuen schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven heißt es: „In dieser strukturschwachen Region sind rund 30.000 Arbeitsplätze direkt und indirekt vom Braunkohleabbau und der Braunkohleverstromung abhängig. Mit den bisherigen und noch geplanten erheblichen Investitionen bietet die Braunkohle insbesondere jungen Menschen eine Perspektive und verhindert ihre Abwanderung aus…
(BUP) Eine positive Bilanz zog Brandenburgs Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Anita Tack für die am 15. September offiziell zu Ende gehende diesjährige Badesaison. „Die 250 von den Gesundheitsämtern überwachten EU-Badestellen haben auch kurz vor Saisonende noch überwiegend eine gute bis ausgezeichnete Wasserqualität. Das bestätigt wieder eindrucksvoll, dass Brandenburg ein guter Platz für Badelustige, Wassersport- und Campingfreunde ist“, so die Ministerin. Die strengen Vorgaben nach der europäischen Badegewässerrichtlinie zur Überwachung der Badegewässer wurden stets eingehalten. Lediglich an fünf der 250 Badestellen traten einmalige kurzzeitige mikrobiologische Grenzwertüberschreitungen auf. Es musste von den Gesundheitsämtern aber keine Sperrung ausgesprochen werden. Blaualgenwarnungen vor…
(BUP) Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox müssen die Brandenburger erneut die höchsten Strompreise in ganz Deutschland zahlen. Ein Haushalt in Brandenburg muss im Jahr durchschnittlich 1189 Euro für Strom aufbringen, 2008 waren es noch 911 Euro. Michael Schierack dazu:„Die hohen Strompreise sind auch eine Folge der verfehlten Energiepolitik von Ministerpräsident Woidke. Seine Landesregierung hat fast ausschließlich auf einen quantitativen Ausbau der Energieerzeugung gesetzt, anstatt mehr für die Energieforschung zu tun. Die Bereiche Speicher- und Wasserstofftechnologie sowie die Steuerungs- und Regelungstechnik müssen dringend ausgebaut werden.“ Michael Schierack erinnert daran, dass die Landesregierung im Jahr 2012 1,8 Millionen Euro weniger in die…
(BUP) Im Nationalpark Unteres Odertal ist heute das NATURA 2000 Haus eröffnet, das neue Nationalpark-Informationssystem der Öffentlichkeit vorgestellt und der druckfrische grenzüberschreitende Reiseführer für das untere Odertal präsentiert worden. Alle Vorhaben wurden im Rahmen eines INTERREG IVA – Projektes mit europäischen Fördermitteln realisiert. „Wir erleben heute hier im unteren Odertal ein Kapitel europäischen Alltags, wie er nicht immer selbstverständlich gewesen ist. Hier wurde ein beispielhaftes EU-Projekt umgesetzt“, so Umweltministerin Anita Tack zur Eröffnung. „Die Verbindung aktiver, ideenreicher Partnerinnen und Partner, wie wir sie mit der Regionaldirektion für Umweltschutz und der Nationalparkverwaltung haben, und die Verfügbarkeit europäischer Fördermittel führen zu Impulsen,…
(BUP) Umweltministerin Anita Tack hat heute in Potsdam das diesjährige Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) eröffnet. Auf der Veranstaltung der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste als einem von drei Trägern des FÖJ in Brandenburg sagte sie: „Es freut mich ganz besonders, dass wir in Brandenburg in diesem Jahr insgesamt 180 jungen Menschen die Möglichkeit geben können, in einem freiwilligen Ökologischen Jahr zu arbeiten. Sie werden über ihr freiwilliges Engagement für Natur und Umwelt besonders an deren Schutz und den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung herangeführt.“ Seit nunmehr 21 Jahren gilt das FÖJ in Brandenburg als Erfolgsmodell.Ziel der Landesregierung ist es, über die Jugendfreiwilligendienste Perspektiven für…