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Bundestreffen Waldbau in Eberswalde

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(BUP) Heute und morgen (14. und 15. September) findet in Eberswalde eine Fachtagung der Waldbau-Forscher der deutschen forstlichen Versuchsanstalten und der forstlichen Fakultäten der Universitäten statt. Sie diskutieren darüber, wie Sturm, Feuer, Trockenheit, Insekten aber auch Gesellschaft, Politik und Märkte direkt oder indirekt den Wald verändern. Die Auswirkungen für die Bewirtschaftung von Wäldern zu erkennen, zu bewerten und neue Lösungswege aufzuzeigen, sind die bestimmenden Themen der Fachtagung.

Mehr als 40 Forstwissenschaftler befassen sich mit den steigenden Risiken für die Waldbewirtschaftung und diskutieren in der Sektion Waldbau des Deutschen Verbandes der Forstlichen Versuchsanstalten die neuesten Erkenntnisse zur Verjüngung, Pflege sowie Schutz und Nutzung von Waldökosystemen.

Im Mittelpunkt der insgesamt 14 Vorträge stehen Themen wie Trockenstress bei Kiefern und Buchen in Abhängigkeit von der Bewirtschaftung oder der Bewertung der Unwetterpotenziale anhand von Blitz- und Radardaten sowie Möglichkeiten für eine höhere Stabilität  nicht bewirtschafteter Wälder.

Eine Exkursion in die Schorfheide und den Wald rund um Chorin beleuchtet konkret an Waldbeständen vor Ort die aktive und natürliche Regeneration von Waldflächen, welche durch Insekten geschädigt wurden oder die Möglichkeiten zur Wiederbewaldung nach Sturmereignissen. Auch der Umgang mit den Risiken und Chancen einwandernder fremdländischer Baumarten steht auf dem Programm sowie die Ableitung idealer und ertragreicher Waldaufbauformen.

Mehr Informationen unter: www.forst.brandenburg.de

Quelle: mlul.brandenburg.de

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