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Kein Terminal 3 am Flughafen Frankfurt: Für eine dauerhafte Reduzierung des Fluglärms und ein Ende der Umweltzerstörung

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(BUP) Heute findet die letzte Montagsdemonstration vor der Sommerpause statt. In den Wochen darauf folgen Mahnwachen, bevor es im September wieder mit den Demos weitergeht. Dazu erklärt Janine Wissler, Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Montag für Montag zeigt sich: Die Entscheidung der Pro-Ausbauparteien CDU, FDP und SPD, mit dem Bau der neuen Nordwestbahn am Frankfurter Flughafen die Interessen der Fraport über die der Menschen in der Region zu stellen, stößt ungebrochen auf Protest und Widerstand. Ein Aktionscamp im Treburer Oberwald, das im Juni stattfand, hat die Entschlossenheit noch gestärkt.“

Die Hoffnung der Ausbauparteien, dass eine krasse Fehlentscheidung der Politik irgendwann von den lärmgeplagten Menschen akzeptiert werde, sei unbegründet. Auch das Versprechen von sogenannten Lärmpausen werde vollkommen zu Recht als unzureichendes Angebot von den Bürgerinitiativen zurückgewiesen, so Wissler.

„Gerade der Streit um den Bau des Terminals 3 zeigt, dass der Protest und Widerstand weitergehen muss. Die Baugenehmigung zu erteilen, bevor die von der Landesregierung angekündigte Bedarfsprüfung durchgeführt wurde, ist eine Farce.
Am Donnerstag wird sich der Hessische Landtag in einer Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses mit diesem Ausbauvorhaben beschäftigen. DIE LINKE steht dabei an der Seite der Anwohnerinnen und Anwohner.“

Thomas Klein
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag
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65183 Wiesbaden
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