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(BUP) Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche hat bei der Staats-Anwaltschaft Tübingen Strafanzeige gegen Forscher des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik in Tübingen (MPI) eingereicht. Sie sieht in den Tierversuchen, bei denen Affen Durstqualen und massive Bewegungseinschränkungen erleiden müssen, einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und den Straftatbestand der fortgesetzten Tierquälerei erfüllt. Der Verein fordert einen sofortigen Stopp der gesetzeswidrigen Versuche.Dr. Eisenhart von Loeper, renommierter Tierschutzanwalt und Träger des Bundesverdienstkreuzes für seine Verdienste zur Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz, hat im Auftrag der Ärzte gegen Tierversuche sowie der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz und der Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg Strafanzeige bei der Tübinger…
(BUP) Die Staatssekretärin im Niedersächsischen Umweltministerium, Almut Kottwitz, hat am Samstag den Sturmflutwarndienst des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) in Norden besucht, um sich über die Arbeit dort und die für das Wochenende erwarteten Sturmflutvorhersagen informieren zu lassen. Die Staatssekretärin lobte das „umfassende und effiziente System der Messungen, Analysen und Vorhersagen" und betonte: „Dass die Daten von mehr als 100 Pegeln im Internet abrufbar sind, ist schon ein toller Service". Damit werde ein entscheidender Beitrag geleistet, um frühzeitig allen Küstenbewohnern, der Landwirtschaft, der Industrie und dem Tourismus bei der Planung entsprechender Sicherheitsvorkehrungen zu helfen. Kottwitz: „Der Klimawandel…
(BUP) Sturmflut-Gefahr: Für Freitag, Samstag und Sonntag rechnet der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) mit erhöhten Wasserständen an der Küste. „Die prognostizierten Werte liegen insbesondere in der Nacht zum Sonntag bei zwei Meter über den normalen Wasserständen", heißt es in einer Presseinformation des NLWKN. Das bedeutet Überflutungsgefahr für Strände, Vorländer und Hafenflächen. Unter www.nlwkn.niedersachsen.de können die Wasserstandsvorhersagen des Sturmflutwarndienstes sowie die Pegelstände abgerufen werden.Der NLWKN ist darauf vorbereitet, auch das Emssperrwerk in Gandersum zu schließen. Dies ist allerdings erst der Fall, wenn die Prognosen von deutlich mehr als zwei Meter über dem mittleren Tidehochwasser ausgehen. Die Mitarbeiter…
(BUP) Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat am Mittwoch das Betriebsgelände der Firma Eckert & Ziegler Nuclitec (EZN) in Braunschweig-Thune besichtigt und Gesprächen mit der Firmenleitung und im Anschluss auch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Ulrich Markurth und kommunalen VertreterInnen geführt. Dabei ging es um Aufgabenstellungen und Probleme im Zusammenhang mit der Produktion, der Lagersituation und der Umgebungsüberwachung beim Strahlenschutz.Im Februar letzten Jahres wurde die aufsichtliche Zuständigkeit für die Firmen EZN und GE Healthcare Buchler GmbH & Co KG am Standort Braunschweig auf das Umweltministerium übertragen. In diesem Zusammenhang wurde auf Veranlassung des Ministeriums…
(BUP) Der Vorsitzende des „Runden Tisches für die Zukunft der Landwirtschaft: Verantwortung für die Schöpfung", Staatssekretär a.D. Dr. Hermann Kues, hat heute (Mittwoch) der CDU-Landtagsfraktion die Ergebnisse der im März vergangenen Jahres gegründeten Arbeitsgruppe überreicht. Das 23-seitige Papier umfasst insgesamt neun „Kernziele", die Orientierung für die künftige Ausgestaltung der niedersächsischen Agrarpolitik bieten sollen. Leitfaden ist das Prinzip der Nachhaltigkeit. „Es ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit so zu leben und zu wirtschaften, dass auch kommende Generationen die Möglichkeit haben, mit vorhandenen Ressourcen das Leben nach ihren Bedürfnissen zu gestalten", so Kues. „Die Orientierung am Prinzip der Nachhaltigkeit hilft zudem,…
(BUP) Niedersachsen will den diesjährigen Vorsitz in der Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) dazu nutzen, den Verbraucherschutz auch bundesweit zu stärken. „Wir sind in vielen Fragen Vorreiter, etwa bei den verstärkten Kontrollen durch das Land und die Kommunen oder bei der Einführung von Tierschutzindikatoren zusammen mit der Wirtschaft und dem Handel. Wir wollen über die VSMK wichtige Impulse für eine bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln, die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung und gegen den geplanten Verschleiß von Produkten setzen", sagte Verbraucherschutzminister Christian Meyer heute (Dienstag) in Hannover. Auch für die Landwirte werde der Verbraucherschutz immer wichtiger, um für hohe Qualität gute Preise zu…
(BUP) Erneut ist mit Pflanzenschutzmittel belastetes Hühnerfutter nach Niedersachsen geliefert worden. Wie das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) mitteilte, sind zwei Bio-Legehennenbetriebe im Weser-Ems-Gebiet betroffen. Das LAVES verfügte, dass die zwei Betriebe zunächst keine Öko-Eier ausliefern dürfen. Zudem müssen sie ihre Abnehmer informieren, mit dem Ziel, ggf. noch vorhandene Eier nicht mehr als Öko-Ware zu vermarkten.Die Ursache der Kontaminierung liegt den Untersuchungen nach erneut in aus der Ukraine stammenden Bio-Sonnenblumenpresskuchen. Die jetzt betroffene Charge ist demnach von einem niederländischen Händler über den Hafen Brake nach Mecklenburg-Vorpommern geliefert und dort weiterverarbeitet worden. Wie die dortigen Behörden mitteilten, seien in Mecklenburg-Vorpommern…
(BUP) Im Zuge der weiteren Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes des Bundes wird die getrennte Sammlung von Bioabfällen ab dem 01. Januar 2015 verpflichtend. Danach haben die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in den Landkreisen und kreisfreien Städten Biotonnen oder entsprechende Sammelsysteme für Küchen- und Speiseabfälle und Grünabfälle bereitzustellen. Das Niedersächsische Umweltministerium verweist in diesem Zusammenhang auf "ein gutes Ergebnis in der Vorbereitung der Umstellung": Für Grünabfälle haben bereits alle öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger ein System zur getrennten Erfassung eingerichtet. Bei den Küchen- und Speiseabfällen steht die Umsetzung nur noch in acht von insgesamt 49 Landkreisen beziehungsweise kreisfreien Städten aus, informierte das Ministerium am Montag (heute) in…
(BUP) Deutscher Atommüll solle im Ausland entsorgt werden, so äußerte sich heute der Vorsitzende der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke, die einer der Haupteigentümer der EnBW sind. Es sei zu schwierig und langwierig, einen geeigneten Standort in Deutschland zu suchen. Das sagen die Grünen Anja Piel, Fraktionsvorsitzende:„Die Atomindustrie darf sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen. Atommüll aus hiesigen Atomkraftwerken kann nicht ins Ausland verschoben werden – Deutschland muss hier auch international Vorbild sein. Klar ist: Für eine sichere Entsorgung gibt es keine einfachen oder kostengünstigen Möglichkeiten. Dieser Jahrtausend-Aufgabe müssen wir uns stellen.“ Hintergrund2013 wurde mit dem Standortauswahlgesetz (StandAG) ein Neustart für eine vergleichende…
(BUP) Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Jörg Bode, fordert die Landesregierung auf, die Gutachten zur umstrittenen Ringelschwanzprämie öffentlich zu machen. „Die FDP-Fraktion beantragt eine Unterrichtung der Landesregierung zu den Gutachten über die Ringelschwanzprämie im nächsten Agrarausschuss. Es kann nicht angehen, dass kritische Expertenmeinungen unter Verschluss gehalten werden, weil grüne Ideologen mit dem Kopf durch die Wand wollen. Wenn unabhängige Wissenschaftler Christian Meyers Schwanz-Prämie für eine Tierwohlkatastrophe halten, muss sie gestoppt werden“, so der FDP-Fraktionsvize. Die FDP-Fraktion beantragt Bode zufolge, dass die Wissenschaftler selbst in öffentlicher Ausschusssitzung zu Wort kommen. Bode: „Die Landwirtschaftspolitik der Regierung Weil orientiert sich scheinbar nicht mehr…
(BUP) Der Betreiber des AKW Grohnde, die E-ON Kernkraft GmbH, hat die Niedersächsische Atomaufsicht über ein Ereignis in der Anlage informiert und dazu auch heute (Montag) eine Presseinformation veröffentlicht. Darin heißt es:„Im Rahmen einer Begehung wurde im Kernkraftwerk Grohnde eine Kleinstleckage an einer Rohrleitung im System zur Behandlung radioaktiver Abwässer festgestellt. Die Kleinstleckage hatte keinen Einfluss auf den sicheren Betrieb der Anlage. Das betroffene Rohrleitungsstück wurde zunächst abgedichtet und wird im Weiteren für eine Untersuchung herausgetrennt. Das Vorkommnis liegt unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheitstechnischen Bewertung von Vorkommnissen in Kernkraftwerken ('Stufe 0')."Das Umweltministerium wird das Ereignis gründlich prüfen. Bei…
(BUP) Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, fordert Landwirtschaftsminister Meyer auf, dem Ministerium vorliegende wissenschaftliche Studien zum Schwänzekupieren bei Schweinen unverzüglich zu veröffentlichen. „Wenn wir im Landtag zielorientiert über diese Frage diskutieren wollen, müssen alle Beteiligten den gleichen Kenntnisstand haben", so Dammann-Tamke. In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hatte das Ministerium vergangene Woche mitgeteilt, dass zwar Forschungsergebnisse vorlägen, die Bewertung jedoch noch nicht abgeschlossen sei.Wie NDR 1 Niedersachsen heute berichtet, spricht sich die Tierärztliche Hochschule allerdings klar gegen ein verfrühtes Verbot sowie gegen die geplante „Ringelschwanzprämie" aus. Ihrer Aussage zufolge sei dies der falsche Weg, der zu mehr…
(BUP) Am Entwurf des ersten gemeinsamen Hochwasser-Risiko-Management-Plans für das deutsche Einzugsgebiet der Elbe waren insgesamt zehn Bundesländer beteiligt. „Nach umfangreichen Abstimmungsrunden zwischen Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen liegt der Entwurf nun vor und kann ab dem 22. Dezember bis 22. Juni 2015 von betroffenen Behörden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen eingesehen werden", erklärte Michael Hormann vom NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz). Neben den „elbenahen" NLWKN-Betriebsstellen Lüneburg und Stade finden sich die Pläne auch in der Direktion des Landesbetriebes in Norden sowie in seinem Internetauftritt unter www.nlwkn.niedersachsen.de. Stellungnahmen sind bis…
(BUP) Gute Nachricht für die Verbraucher von Öko-Lebensmitteln. In den Eier-Proben von bisher 15 der mit belastetem Futtermittel belieferten 18 niedersächsischen Öko-Betriebe wurden keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen. Das ergaben Untersuchungen des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES). Damit bestätigt sich, dass für Verbraucherinnen und Verbraucher bei Verzehr der bisher als Öko-Ware verkauften Eier von keiner Gesundheitsgefährdung auszugehen ist. Nachdem sämtliche bisher vorliegende Eierproben keine Rückstände ergaben, sei auch bei den noch ausstehenden Untersuchungen nicht mit einem Nachweis zu rechnen, teilte das LAVES mit. Grund für den bisherigen Lieferstopp war anscheinend mit Pestizidrückständen belastetes Hühnerfutter aus der Ukraine, das als…
(BUP) Mit Pflanzenschutzmittel belastetes Hühnerfutter aus den Niederlanden wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit in 18 niedersächsischen Öko-Legehennenbetrieben verfüttert. Weitere Ergebnisse aus dem Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) ergaben am Freitag, dass die Futtermittelproben aus bisher 17 Betrieben eine Kontamination mit dem Beizmittel Thiomethoxam und dem Fungizid Metalaxyl aufweisen. Das LAVES hat daraufhin angeordnet, dass nunmehr alle 18 Betriebe, die aus einer belasteten Futtermittelcharge beliefert wurden, keine Bio-Eier mehr vermarkten dürfen. Frühestens nach sechs Wochen nach dem letzten Verfütterungsdatum besteht wieder die Möglichkeit der Bio-Produktion. Die 18 Legehennenbetriebe befinden sich in den Landkreisen Emsland, Grafschaft Bentheim und Ammerland. Dazu Landwirtschaftsminister Christian…