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(BUP) Nahe des Tagebaus Garzweiler findet momentan das Klimacamp im Rheinland statt. Die letzten Tage waren gekennzeichnet durch diverse vielfältige und innovative Proteste von Aktivist*innen. Sie fanden im Rahmen des Aktionslabors statt. Zu den Erfolgen der Aktivist*innen äußern sich der Bundesverband und der Landesverband NRW der GRÜNEN JUGEND. Jamila Schäfer, Bundessprecherin der GRÜNEN JUGEND, sagt dazu: „In den letzten Tagen fand kreativer und vielfältiger Protest statt. Wir freuen uns über dieses starke Zeichen der Zivilgesellschaft. Die Verleumdungen von RWE, Vattenfall & Co. haben sich nicht bewahrheitet. Für uns ist klar: Kohleabbau muss aufhören und zwar so schnell wie möglich! Sigmar…
(BUP) Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Die Landesregierung will die Erforschung neuartiger Energiespeicher für die beschleunigte Energiewende weiter vorantreiben. Dies kündigte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der RAG-Zeche in Bottrop an. „Nordrhein-Westfalen ist ein Energieland und wir wollen, dass es das auch in Zukunft bleibt. Daher forciert die Landesregierung den schnellstmöglichen Umstieg auf die Energiestruktur der Zukunft. Großspeicher müssen dabei einen wesentlichen Bestandteil eines zukünftigen Energiesystems aus Erneuerbaren Energien bilden“, sagte Minister Remmel. „Die Vision eines Pumpspeicherwerkes unter Tage kann dabei ein wichtiger Baustein für diesen Umbau unseres Energiesystems sein. Prosper Haniel könnte…
(BUP) Diese Tiere haben Schlimmes erlebt, doch nun sind sie endlich glücklich. Auf dem Tiergnadenhof der 'Dr. Recker Tierschutz-Stiftung' in Aachen finden Hunde, Hühner und auch Ziegen endlich Frieden. Video: Dailymotion - Zoomin.TV Deutschland
(BUP) Auf Einladung der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Olpe (Sauerland) w.V. besuchten Armin Laschet, Fraktions- und Landesvorsitzender der CDU in Nordrhein-Westfalen, und Rainer Deppe, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, das Sägewerk Johannes Kirchhoff GmbH & Co.KG in Finnentrop-Rönkhausen und informierten sich mit Waldbauern über die aktuellen Themen der Forst- und Holzwirtschaft. Beim gemeinsamen Waldrundgang mit Förstern und Waldbauern erkundigten sie sich über die Erzeugung des wertvollen Rohstoffes Holz und die Weiterverarbeitung im Sägewerk. Im Anschluss erklärte Armin Laschet: „Immer mehr Waldeigentümer und Bürger erleben, dass der nordrhein-westfälische Wald zum ideologischen Spielplatz der Landesregierung wird. Die Politik von Rot-Grün gefährdet die Holz- und Forstwirtschaft…
(BUP) Unter Federführung des NRW-Landwirtschaftsministeriums haben Vertreterinnen und Vertreter von Landwirtschaft, Geflügelwirtschaft, Tierschutzverbänden und Einzelhandel im Juli 2015 eine Vereinbarung geschlossen, auf das Kürzen des Schnabels bis spätestens Ende 2016 zu verzichten und die Tiere zugleich vitaler und langlebiger zu halten. In der konventionellen Legehennen-Haltung ist das Kürzen des Schnabels bisher weit verbreitet, weil dadurch Kannibalismus und Federpicken vorgebeugt werden soll, aus Tierschutzsicht jedoch problematisch.„Wir müssen den Blick wieder mehr auf das Tier richten und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen“, sagte Minister Remmel bei seinem heutigen Besuch des Geflügelbetriebs Vriesen in Bocholt. Der Legehennen-Halter verzichtet inzwischen vollständig auf das…
(BUP) Zur vorgestellten Leitentscheidung zu Garzweiler II erklärt der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Josef Hovenjürgen: „Die Entscheidung zur Leitentscheidung war überfällig. Leider bleibt trotz Benennung der Knackpunkte vieles unkonkret. So wird nicht deutlich, ob die Landesstraße abgebaggert wird, die Restseeplanung überlässt man dem Braunkohleausschuss vor Ort und bei den Abstandsflächen weckt man Begehrlichkeiten anderer Orte rund um die Tagebaue, weil die neue Abbaukante nur für Holzweiler gilt. Planungssicherheit und Verlässlichkeit sehen anders aus. Die SPD hat sich von ihrem kleinen Koalitionspartner im Jahre 2014 wirkungsvoll erpressen lassen und einem Kuhhandel zugestimmt. Es ist bedauerlich dass diese Regierung nicht fachlichen Erwägungen,…
(BUP) Auf der 42. Station seiner Zukunftsenergientour besuchte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel in Begleitung einer Delegation der EnergieAgentur.NRW ein Neubaugebiet in Oberhausen. Ein Nahwärmenetzwerk wird hier von Holzpellets mit Raumwärme und Warmwasser versorgt. "Pellets haben sich in den vergangenen Jahren als eine wirtschaftliche und klimaschonende Alternative zu den fossilen Energieträgern etabliert. Wenn sich die ökologischen Vorteile mit innovativen Lösungen wie hier bei dem Projekt der Firma evo kombinieren, dann ergeben sich daraus Positivbeispiele für die zukunftsgerechte Energieversorgung 'made in NRW'", so Klimaschutzminister Johannes Remmel.Für das 10.000 m² große Neubaugebiet "Am Rechenacker" im Stadtteil Alstaden hat die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) ein…
(BUP) Auf der 40. Station der Zukunftsenergientour der EnergieAgentur NRW weihte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel die Klimaschutzsiedlung Siegen in der Charlottenstraße ein. Das Projekt wurde von der Wohnstättengenossenschaft Siegen eG bereits im Jahre 2011 angestoßen und umfasst drei- bis fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 88 Wohneinheiten. Bei der Sanierung der Bestandsgebäude, die teilweise noch aus dem Jahre 1910 stammen, wurde eine intensive Dämmung aller Gebäude durchgeführt, so dass der Drei-Liter-Standard (3 Liter Heizöl pro Quadratmeter pro Jahr) erreicht wurde. „In Nordrhein-Westfalen haben wir bereits vor 15 Jahren mit dem Start der 50 Solarsiedlungen Pionierarbeit geleistet. Aus den 50 Solarsiedlungen ist inzwischen das…
(BUP) Ökologischer Abfallwirtschaftsplan für Siedlungsabfälle tritt nach Veröffentlichung in Kraft. Die Landesregierung will Abfalltransporte über weite Entfernungen vermeiden und die in NRW anfallenden Siedlungsabfälle möglichst ortsnah entsorgen. "Abfälle, die in Nordrhein-Westfalen anfallen, müssen auch im Land selbst und möglichst in der Nähe des Ortes, wo sie entstehen, entsorgt werden. Mit dem neuen Abfallwirtschaftsplan für Siedlungsabfälle wird das Prinzip der Nähe konkretisiert, gleichzeitig verbleibt aber genug Spielraum für die Kommunen", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Im Zentrum des neuen Abfallwirtschaftsplans steht die Umsetzung einer regionalen Entsorgungsautarkie. Das bedeutet, dass Siedlungsabfälle, die in Nordrhein-Westfalen anfallen, im Land selbst (Grundsatz der Autarkie) und möglichst…
(BUP) Zu den aktuellen Medienberichten über einen schrittweisen Kohleausstieg im Rheinischen Revier bis zum Jahr 2040 erklärt der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dietmar Brockes:„Der vorgeschlagene ‚Kohlekonsenspfad 2040‘ ist vollkommen realitätsfern. Weder der Steinkohle- noch der Atomausstieg sind bisher verdaut. Wer das vorzeitige Aus für die Braunkohle fordert, will nichts anderes als NRW ‚den Stecker zu ziehen‘ und die Sicherheit unserer Stromversorgung aufs Spiel zu setzen.Ein vorzeitiger Braunkohlenausstieg ist unverantwortlich, denn er hilft dem Klima aufgrund der Wirkweise des europäischen Emissionshandels nicht, kostet aber tausende Arbeitsplätze im Rheinischen Revier.Bundes- und Landesregierung müssen sich ehrlich machen und auf nationale Klimaziele verzichten, die…
(BUP) Vierter Wolfsnachweis seit 2009 in NRW im Kreis Lippe durch Videoaufnahmen bestätigt – DNA-Analyse noch offen.In Nordrhein-Westfalen gibt es den vierten Nachweis eines Wolfes seit 2009. Das nordrhein-westfälische Umweltministerium bestätigte nun, dass im Kreis Lippe am Wochenende ein Wolf durch Videoaufnahmen festgehalten wurde. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat das Video geprüft und den Wolf bestätigt. Um die Herkunft und das Geschlecht zu ermitteln wurden Speichelproben sichergestellt und zur Auswertung an das "Nationale Referenzzentrum für genetische Untersuchungen von Luchs und Wolf" in Gelnhausen überstellt. Dem betroffenen Landwirt werden die vom Wolf gerissenen Ziegen entschädigt.Die Vermutung auf…
(BUP) Jedes Jahr werden in Deutschland 50 Millionen männliche Küken gleich nach dem Schlüpfen getötet. Die industrielle Landwirtschaft kann sie weder als Legehennen noch als Masthühnchen gebrauchen. Sie werden wie Gartenabfall gehäkselt oder vergast. Johannes Remmel macht klar: "Tiere sind kein Abfallprodukt. Mit jeden geschredderten Tier, schreddern wir auch ein Stück unserer Würde." Auf Landesebene hat der grüne Minister aus NRW bereits versucht, dieser grausamen Praxis einen Riegel vorzuschieben, und wurde vom Verwaltungsgericht gestoppt. Jetzt hat er zusammen mit seinem niedersächsischen Kollegen eine Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht, um im Tierschutzgesetz das Töten aus ökonomischen Gründen zu verbieten. Video: YouTube…
(BUP) Der Landtag NRW wird sich auch in diesem Jahr an der Umweltschutzaktion „Earth Hour“ der Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) beteiligen.Mit der Aktion soll ein globales Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden. Weltweit wird daher am Samstag, 19. März 2016, von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr die Beleuchtung wichtiger Gebäude ausgeschaltet – auch die des Landesparlamentes.Der Landtag unterstützt diese Aktion und zugleich den Wunsch der Landeshauptstadt Düsseldorf, dass insbesondere die Rheinuferfront dunkel sein soll.Nach Angaben des WWF ist eine von sechs Tierarten durch den Klimawandel vom Aussterben bedroht. Durch die Erderwärmung veränderten sich der Lebensraum der Tiere…
(BUP) Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 48 Millionen Hühnerküken direkt nach dem Schlüpfen getötet - nur, weil sie das falsche Geschlecht hatten und damit keinen Profit abwerfen. Das Land Nordrhein-Westfalen setzt sich schon seit mehreren Jahren dafür ein, diesen Zustand zu beenden. In seiner Videobotschaft vom 17. März 2016 fordert NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel den schnellen und gesetzlich geregelten Ausstieg aus dieser Tierquälerei. Video: YouTube - UmweltNRW
(BUP) Zu den Antworten des NRW-Umweltministeriums auf zwei Kleine Anfragen der CDU-Landtagsfraktion zur Kontrolle tierärztlicher Hausapotheken erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christina Schulze Föcking: „Bereits seit über einem Jahr ist bekannt, dass die Überwachung der tierärztlichen Hausapotheken auf das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) übertragen wird. Geschehen ist bis jetzt noch nicht viel. Gerade einmal 4 Kontrollen konnte das LANUV im letzten Quartal durchführen und scheitert schon jetzt an den eigenen Maßstäben. Im Jahr 2014 haben die Kreisordnungsbehörden durchschnittlich 176 Kontrollen pro Quartal durchgeführt. Dies geht aus den Antworten des Umweltministeriums auf zwei Kleinen Anfragen der CDU-Landtagsfraktion…