Tagungshotels und Eventlocations
(BUP) Das einzig greifbare Ergebnis: Der nächste vorweihnachtliche Klima-Gipfel ist 2015 in Paris. Es warten die besseren Hotels und vor allen Dingen, die gepflegten Gourmet-Restaurants. Das sind vielleicht auch für die atmosphärischen Gespräche bessere Voraussetzungen, um einen Vertrag hinzukriegen, der dann 2020 in Kraft treten soll?!Solange in China die Schote qualmen und Millionen von Autos die Luft verpesten, solange riesige Waldbrände – wie schon seit ewigen Zeiten, Jahr für Jahr brennen und immer wieder Vulkane ausbrechen, Regenwälder abgeholzt und nur zögerlich wieder aufgeforstet werden – solange eine große Industrienation wie die USA und aufstrebende Länder zunächst mal an ihre eigene…
(BUP) Das Landratsamt des Landkreises Leipzig hat die Errichtung eines Bestattungswaldes im Planitzwald nahe der Gemeinde Bennewitz genehmigt. Dazu erklärt Marion Junge, Sprecherin für Bürger_innenanliegen der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:Ich freue mich, dass der jahrelange Kampf für Bestattungswälder im Freistaat Sachsen endlich Erfolg hat. Sachsen war bis gestern das einzige Bundesland, in dem diese Bestattungsform nicht möglich war. Der Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach dieser naturnahen Bestattungsform wird jetzt Realität. Dies konnte durch das unermüdliche Engagement der Gemeinde Bennewitz und der Bürgerinitiative „Für Bestattungswälder in Sachsen“ erreicht werden. Die Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag gratuliert allen…
(BUP) Günther: Keine Erweiterung der Straathof-Anlagen im Vogtland und in Nordsachsen; bessere Ausstattung für Kontrollen in der Tierhaltung. Der niederländische Schweinebaron Adrianus Gerardus Maria Straathof darf in ganz Deutschland keine Schweinehaltung mehr betreiben. Ende November hat der Landkreis Jerichower Land gegen ihn unter Anordnung der sofortigen Vollziehung ein Tierhaltungs- und Betreuungsverbot für Schweine erlassen. Straathof gehört zu den größten Schweinezüchtern in Deutschland und betreibt auch in Sachsen mindestens zwei Anlagen. "Da das Tierhaltungsverbot gegen Straathof als Person ausgesprochen wurde, ist es ihm ab sofort in all seinen Funktionen in Deutschland untersagt, Schweine zu halten. Dieses Verbot war angesichts der Haltungspraxis…
(BUP) Die kleine Schweiz zeigt wieder mal großen Verstand. Es ist eine heftige Debatte darüber entbrannt, wie lange die verbliebenen 5 AKW am Netz bleiben dürfen. Sie werden alle 10 Jahre auf Sicherheit geprüft; danach verlängert sich die Betriebserlaubnis auf weitere 10 Jahre. Dieses Verfahren soll jetzt auf 80 Jahre ausgedehnt werden. – Verschwiegen werden darf natürlich nicht, dass in der Schweiz gegenwärtig ein Neubauverbot herrscht. (Quelle: VDI-Nachrichten v. 28.11.14) – Dieses Verfahren sollte auch von Deutschland übernommen werden, meint die PDE Politik für Deutschland in Europa. Die PDE weist in diesem Zusammenhang hin auf ihren Programmpunkt ENERGIEMIX im Rahmen…
(BUP) Zu den fehlenden Ergebnissen der Reise von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) erklärt Dr. Gerd Lippold, energiepolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: "'Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steig' ab!' - Über diese alte Dakota-Weisheit sollte der Ministerpräsident nach seiner Reise mal in aller Ruhe nachdenken." "Im Energiegeschäft haben das all jene, die sich gut auskennen müssen, verstanden. EON sattelt um, Vattenfall sattelt um. Die Stadtwerke satteln um. Die Energiewirtschaft ist im Aufbruch in die Zeit nach den fossilen Energieträgern." "Der sächsische Ministerpräsident scheint all das mit seinem SPD-Kollegen Woidke aus Brandenburg…
(BUP) Zu den Braunkohle-Gesprächen der Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg, Stanislaw Tillich und Dietmar Woidke, mit Wirtschaftspolitikern und Vattenfall-Verantwortlichen heute und morgen in Schweden erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:Die Privatisierung der Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG) vor zwei Jahrzehnten durch die Treuhand war ein Fehler, dessen Folgen uns heute auf die Füße fällt. Wir LINKE halten das seither auch im Energiebereich geltende Prinzip „Privatisierung der Gewinne, Sozialisierung der Verluste / Folgekosten“ generell für grundfalsch.Es ist richtig, dass die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg angesichts des angekündigten Verkaufs der Vattenfall-Tagebaue und Kraftwerke beim schwedischen Staatseigentümer und…
(BUP) In der Diskussion um die Erreichung der bundesweiten Klimaziele von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sind die alte Kraftwerksblöcke in Boxberg in der sächsischen Lausitz in den Blick geraten.Die Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt unter anderen die beiden ältesten Blöcke in Boxberg aus den Jahren 1979 und 1980 (Block III-N und Block III-P) zur Stilllegung vor. Und diese Studie bildet das Szenario des Bundeswirtschaftsministers zur Einsparung von etwa 22 Mio. CO2 in der Kohleverstromung bis 2020 präzise ab. "Die beiden 35 Jahre alten Blöcke sollten vor dem Jahr 2020 vom Netz gehen. Das senkt den CO2-Ausstoß in Sachsen…
(BUP) In der Diskussion um die Erreichung der bundesweiten Klimaziele von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sind die alten Kraftwerksblöcke in Boxberg in der sächsischen Lausitz in den Blick geraten. Die Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt unter anderem die beiden ältesten Blöcke in Boxberg aus den Jahren 1979 und 1980 (Block III-N und Block III-P) zur Stilllegung vor. Dafür hatten sich die GRÜNEN schon lange stark gemacht. Doch die sächsische CDU mauert. Quelle: YouTube / GRÜNE Sachsen
(BUP) Die Antarktis ist ein Kontinent der Extreme: Kalt, rau und unwirtlich – dennoch wunderschön und sehr sensibel. Seit dem 1. Dezember 1959 steht die Antarktis daher unter besonderem Schutz: Damals unterzeichneten zwölf Staaten den Antarktis-Vertrag und legten ihre territorialen Ansprüche wortwörtlich ‚auf Eis‘; mitten im Kalten Krieg wurde die Antarktis zu einem Ort des Friedens und der Forschung. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA): „Tourismus und Forschung nehmen in der Antarktis zu. Gerade in den stark genutzten Gebieten der Antarktis ist es besonders wichtig, hier regulierend und lenkend entgegenzuwirken. Nur so können wir Zivilisationsspuren, wie die ‚Vermüllung‘ und landschaftliche…
(BUP) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Chemnitz begrüßen ausdrücklich die geplante Pflanzung von 30 Kaiser-Linden auf dem Kaßberg. Kathleen Kuhfuß, Vorsitzende des Stadtverbandes Chemnitz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hält dazu fest: "Wir begrüßen die geplanten Baumpflanzungen, denn diese bringen Lebensqualität und Natur in der Stadt. Gleichzeitig weisen wir aber darauf hin, dass diese Investition von stadtweit 162.000 Euro nur dann gut angelegt sind, wenn man den Bäumen an ihren Standorten gute Wachstumsbedingungen ermöglicht.“Die Grünen verweisen darauf: „Gerade auf dem Kaßberg ist es um die Wachstumsbedingungen nicht zum Besten bestellt. Durch auf den Pflanzflächen parkende Kraftfahrzeuge wird der Boden verdichtet, was zusammen mit…
(BUP) Zur heutigen Berichterstattung über die Ausbreitung multiressistenter Keime in Deutschland und auch in Sachsen erklärt Volkmar Zschocke, Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag: "Die Zahl der Infektionen mit multiresistenten Keimen hat seit 2010 in allen Regionen Sachsens zugenommen. Gründe dafür sind die großen Mengen an Antibiotika, die in der Massentierhaltung und der Humanmedizin verabreicht werden. Doch auch mangelnde Hygiene in Krankenhäusern ist eine wesentliche Ursache.""Erschwerend kommt der Mangel an Fachkräften in der Hygiene- und Umweltmedizin in Sachsen hinzu. Seit 1996 wurden lediglich zehn Fachärztinnen und Fachärzte in diesem Bereich weitergebildet. 2013 waren insgesamt nur 19 Hygieniker…
(BUP) Es ist schon erstaunlich, um das Wort ‚Skandal’ zu vermeiden, dass ‚Der Spiegel’ in seiner Ausgabe 43 vom 20.10.14 einen Bericht abdruckt, der wohl ‚untergehen’ sollte. Erst gestern hat die PDE durch den Klima- und Energie- Rechercheur Dr. rer.oec., Ing, Dietmar Ufer über seinen Verteiler von dieser r brisanten Information Kenntnis erhalten.Bis heute gibt es keine Betriebsfreigabe für die off-shore Windparks. Sie laufen im Probebetrieb. Grund: Die nicht geklärte Standfestigkeit, durch die sog. Auskolkung. - Auf dieses Phänomen hat die PDE mehrfach hingewiesen. Es wird auch im Programm der PDE unter ‚Themen/ Lösungen’ Energie & Umwelt angesprochen. Bis heute…
(BUP) Im Jahr 2010 verdankten fast 2 Millionen Beschäftigte ihren Arbeitsplatz dem Umweltschutz. Dies sind 4,8 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Umweltschutz ist damit ein wichtiger Faktor für den Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Jahr 2008 nahm die Umweltschutzbeschäftigung leicht um 18.000 Personen zu. Dieser Anstieg geht jedoch fast ausschließlich auf die zunehmende Auslandsnachfrage zurück. „Die Zahl der Umweltschutzbeschäftigten stagniert, wenn auch auf hohem Niveau. Zum Glück gibt es noch Luft nach oben: Etwa bei der energetischen Sanierung von Gebäuden. Falls die Bundesregierung das Ziel umsetzt, die Sanierungsrate für Gebäude von derzeit jährlich weniger als 1 Prozent der Gebäude auf 2 Prozent…
(BUP) Das von CDU und SPD im Koalitionsvertrag für Sachsen 2014-2019 fixierte Bekenntnis zur Windenergie und das Befürworten flexibler Regelungen auf der Ebene der regionalen Planungsverbände für den Bau von Windkraftanlagen wird von der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag begrüßt. Marco Böhme, Sprecher für Klimaschutz, Energie und Mobilität der Fraktion DIE LINKE äußert aber Bedenken, ob diese Ziele in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden. Es ist nicht klar, ob die Koalition dabei die sogenannte „Länderöffnungsklausel“ in Anspruch nehmen wird. Mit der sogenannten „Länderöffnungsklausel“ ist den Ländern die Möglichkeit eröffnet, Mindestabstände zwischen Windenergieanlagen und Siedlungen einzuführen und damit schlimmstenfalls faktisch…
(BUP) Das schwedische Staats-Unternehmen Vattenfall hat heute mitgeteilt, dass er einen Verkauf seiner deutschen Braunkohle-Sparte in der Lausitz erwäge. Dies kommentiert Dr. Jana Pinka, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:Der frohe Mut, den Staatskanzleichef Beermann angesichts eines möglichen Verkaufs der Braunkohle-Sparte durch Vattenfall verbreitet, hat aus meiner Sicht keine Grundlage. Denn diese Entscheidung eröffnet auch Heuschrecken und anderen windigen Investoren die Möglichkeit, das Lausitzer Braunkohlegeschäft zu übernehmen. Dann kann eben nicht angenommen werden, dass die Arbeitsplätze in den Revieren sicher sind; sie könnten wegfallen, noch bevor sich die Region auf den Weg zum notwendigen Strukturwandel machen kann,…