The Dutch Windwheel: So soll es einmal aussehen, das niederländische Windrad, das in den kommenden Jahren im Hafen von Rotterdam entstehen soll. Das visionäre Projekt ist Windkraftanlage und bewohnbare Solar-Architektur in einem.
Alle wollen mehr Klimaschutz, aber wenn es um Solaranlagen auf dem Dach oder Windräder im Wald geht, tun sich Menschen mit der Zustimmung auf einmal schwer. Die Lösung: Die Energiewende muss ästhetischer werden.
Von .css-viqvuv{border-bottom:1px solid #29293a;-webkit-text-decoration:none;text-decoration:none;-webkit-transition:border-bottom 150ms ease-in-out;transition:border-bottom 150ms ease-in-out;}.css-viqvuv:hover{border-bottom-color:transparent;}Gerhard Matzig
Mitten im Hafen von Rotterdam soll in den kommenden Jahren ein 174 Meter hohes Windrad entstehen, in dem man auch wohnen kann. Aber vor allem kann man in dem futuristischen Bau in Form eines riesenhaften Ringes, der einerseits von archaischer Anmutung ist, andererseits aber auch an die titanische Startrampe aus dem Science-Fiction-Film „Contact“ erinnert, der Zukunft begegnen. Gemeint ist jene Zukunft, in der ein gutes Leben nicht mehr im Widerspruch steht zu einem ökologischen Leben.