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Der Naturpool im Geiselweid beschäftigt das Sportamt seit der Eröffnung im Jahr 2008. Noch immer versucht man laufend, die Situation mit zusätzlichen Massnahmen zu verbessern.
Kaum war der Naturpool 2008 eröffnet, musste das Becken im hinteren Bereich des Schwimmbads Geiselweid wieder geschlossen werden. Grund: zu viele Algen trübten den Badespass und sorgten für Rutschgefahr. Offenbar hatten zu viele Personen ins Bad uriniert. Eine zusätzliche WC-Anlage sollte Abhilfe schaffen. Doch auch im Folgejahr gab es Probleme. Trotz «Slipstop»-Versiegelung bleib der Boden rutschig.
Es folgten weitere Massnahmen, der ganze Filterbereich wurde ausgebaggert und mit filtrierenden Spezialkies- und Sandschichten neu ausgelegt. Doch 2011 gab es im Pool mehr Algen denn je. Die Pumpe sei nicht im Einklang mit dem Filter. In der Folge statte man den Reinigungsroboter mit einem Hochdruckgerät aus und baute die Einstiegstreppen zurück. Damit wollte man die Rutschgefahr minimieren. 2015 statete das Sportamt ein Experiment mit neuen Phosphat-Filtern. Ende der letzten Saison musste Sportamtschef David Mischler feststellen, dass zwar das Algenbild verbessert, die Algen aber nicht weniger waren. «Immerhin liessen sie sich aber leichter lösen», sagt er.