„Die Sorge um das Weltklima bewegt uns alle – und das mit Recht. Klimaschutz, Reduzierung der CO2-Emissionen, Bereitstellung von hochwertigem Trinkwasser für alle Menschen – Themen, an denen wir alle und jeder Einzelne jeden Tag arbeiten müssen“, sagt Jens Langner, Geschäftsführer der Bergischen Energie- und Wasser-GmbH (BEW). In dieser Woche fanden sich rund 250 Schüler auf :metabolon in Lindlar ein, um ihr Wissen über Themen des Umwelt- und Klimaschutzes zu erweitern. „Unser Ziel ist es, mit dem Energiewendeunterricht junge Menschen aufzuklären und für einen sparsamen und rationellen Energieeinsatz zu sensibilisieren. Denn die beste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird“, so Langner.
 
Das Programm, das speziell für Schüler der Jahrgangsstufen 3 bis 7 entwickelt wurde, zog unter anderem Klassen der Löwen-Grundschule aus Hückeswagen sowie des St. Angela Gymnasiums aus Wipperfürth an. Dabei beschäftigten sich die Kinder mit der Umwelt- und Ressourcenschonung, der Nachhaltigkeit sowie Energieformen der Zukunft. Nach einer dreiviertel Stunde im „Lerntheater Energiewende“ führten sie in Kleingruppen Experimente zu Antriebsmöglichkeiten durch Sonnenenergie und Wasserstoff durch. „Auf der Suche nach Lösungen müssen wir global denken und lokal handeln, auch hier bei uns im Bergischen“, weiß Langner.
 

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„Wir freuen uns sehr, dass aus den langjährigen Kooperationen im Bergischen Energiekompetenzzentrum auf :metabolon solche sinnvollen und zukunftsorientierten Aktionen mit regionalen Partnern umgesetzt werden“, sagt Monika Lichtinghagen-Wirths, Geschäftsführerin des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes und Projektleitung von :metabolon. Die Energiewende-Woche in dieser neuen Form sei gut angenommen worden und soll auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden. Lichtinghagen-Wirths betont, dass sie um die Sorgen um unsere Umwelt wisse, die bereits Kinder und Jugendliche hätten. Derartige Aktionen könnten im Kleinen dazu beitragen, Handlungsoptionen aufzuzeigen.

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