Mannheim
Gleich drei Preisträger wurden am Mittwochabend vom Verein „Wolfgang-Raufelder-Umweltschutz“ geehrt – eine Auszeichnung für Naturschutz, Mobilität, alternative Energien und ökologische Stadtentwicklung. Der 1. Preis geht an die Organisation „Surfrider Foundation“, die sich unter anderem um die Sauberkeit an den Rhein- und Neckarufern in der Region verdient gemacht hat. Der zweite Preis ging an das Mannheimer Wohnprojekt „Umbau Turley“, einem Mietshaus-Syndikat auf dem ehemaligen Gelände der US-Armee. Einen Sonderpreis bekamen zwei Schülerinnen aus dem Mannheimer Ludwig-Frank-Gymnasium, die unter anderem erforscht haben, wie sich weggeworfene Zigarettenkippen auf die Vegetation und das Wachstum von Pflanzen auswirkt. Die Preise sind mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Der Wolfgang-Raufelder-Preis wird einmal pro Jahr vergeben und soll an den vor fünf Jahren verstorbenen Mannheimer Grünen-Politiker und Umweltschützer Wolfgang Raufelder erinnern. 
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