Bundesumweltministerium hilft Hochschulen beim Energiesparen

Artikel bewerten
(1 Stimme)
Bundesumweltministerium hilft Hochschulen beim Energiesparen pixabay.com
(BUP) Ein neues Projekt soll Hochschulen dabei helfen, Energie zu sparen und so den Klimaschutz voranbringen. Das Vorhaben "ECHO - Energieeffizienz und CO2-Einsparungen an Hochschulen" startet am 1. Januar und wird vom Bundesumweltministerium in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 408.000 Euro gefördert.

Ziel von ECHO ist, dass Hochschulmitarbeiter sparsamer mit Energie umgehen. Schlüsselakteure (z.B. Energie-/Umweltbeauftragte) sollen dabei unterstützt werden, ihre Hochschule klimafreundlicher zu machen. Dabei geht es vor allem um Verhaltensänderungen im Büro beim Heizen, Lüften und Abschalten der Geräte.

ECHO wird von den Projektpartnern Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Hochschule Fresenius Idstein und HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. gemeinsam durchgeführt. Bis dato nehmen bundesweit neun Hochschulen an dem Projekt teil, darunter die Universitäten in Frankfurt, Kiel und Cottbus. Das Projekt ist für weitere Hochschulen offen.

Für jede kooperierende Hochschule wird eine maßgeschneiderte Energiesparkampagne entwickelt, die jeweils an ausgewählten Hochschulgebäuden mit den dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgesetzt wird. In begleitenden Workshops werden die Mitglieder der Projektteams zu "Change Agents" ausgebildet. Auf diese Weise werden die Akteure befähigt, die Kampagne dauerhaft zu begleiten, auf andere Hochschulgebäude auszuweiten und weitere nachhaltige Veränderungsprozesse zu initiieren.

Alle Ergebnisse der Kampagnen werden online im ECHO-Kampagnentool festgehalten.  Auf diese Weise profitieren weitere Hochschulen dauerhaft von den Projektergebnissen.

Quelle: klimaschutz.de

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesUmweltPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.