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CDU-Landtagsabgeordneter Klaus Burger MdL: „Grün-Rot muss sich dem Thema ,Biberschäden‘ endlich intensiver widmen!“

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CDU-Landtagsabgeordneter Klaus Burger MdL: „Grün-Rot muss sich dem Thema ,Biberschäden‘ endlich intensiver widmen!“

(BUP) „Unsere Forderung für ein verbessertes Biber-Management und die Einrichtung eines Fonds zur Prävention sowie für den Ausgleich der schlimmsten Schäden haben wir bereits vor zwei Jahren erhoben. Immer wieder war die Forderung mit wenig überzeugenden Gründen von der Landesregierung abgelehnt worden. Daher ist es zumindest ein kleiner Fortschritt, dass jetzt endlich darangegangen wird, die Weiterentwicklung des Bibermanagements vorzubereiten“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger MdL am Montag (14. September) zur Beantwortung einer parlamentarischen Initiative, mit der er zum wiederholten Male wirksame Maßnahmen gegen die zunehmenden Biberschäden eingefordert hatte.

Sehr zu bezweifeln seien die zuletzt gemachten Angaben von lediglich 2 500 bis 3 000 Bibern im Land. Sie beruhe lediglich auf einer statistischen Hochrechnung von in 2004 zuletzt erhobenen Daten. „Die tatsächliche Anzahl dürfte um einiges höher liegen. Wichtig wäre es daher, dass das Land eine aktuelle Zählung veranlasst, damit von gesicherten Fakten ausgegangen werden kann“, forderte Burger. Was nun allerdings die konkrete Ausgestaltung des neuen Bibermanagements angehe, bleibe abzuwarten, ob es wirklich in der Praxis zu Erleichterungen führe. „Die Abkündigungen der Landesregierung sind noch sehr vage. Zur Forderung nach einem Entschädigungsfonds wie etwa in Bayern findet sich überhaupt nicht. Nun wollen wir zeitnah Taten statt Worte sehen“, so Burger. Dass es auch schneller gehe, zeige einmal mehr Bayern. „Dort wird unter Einbindung aller Betroffenen seit langem ein sehr erfolgreiches Bibermanagement betrieben, das Vorbild auch für Baden-Württemberg sein könnte“, erklärte Burger.

Bild: Klaus Burger / burger-mdl.de
Quelle: cdu.landtag-bw.de

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