Tagungshotels und Eventlocations
(BUP) Die Frist für die Beantragung eines Sachkundenachweises Pflanzenschutz endet deutschlandweit am 26. Mai 2015, informiert der Pflanzenschutzdienst des Landesamts für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung.Einen Sachkundenachweis im Pflanzenschutz benötigt, wer- Pflanzenschutzmittel anwendet (außer im Haus- und Kleingartenbereich),- Pflanzenschutzmittel gewerbsmäßig verkauft,- Pflanzenschutzmittel im Internet anbietet (auch außerhalb gewerbsmäßiger Tätigkeit),- Personen anleitet oder beaufsichtigt, die im Rahmen eines Ausbildungsverhältnisses oder einfacher Hilfstätigkeiten Pflanzenschutzmittel anwenden oder - zum Pflanzenschutz berät.Wer mit Inkrafttreten des neuen Pflanzenschutzgesetzes am 14. Februar 2012 sachkundig gewesen ist, kann bis zum 26. Mai einen Antrag für die Neuausstellung des Sachkundenachweises Pflanzenschutz stellen. Für diesen Personenkreis behalten die alten…
(BUP) Zur Eröffnung der Bundesgartenschau (BUGA) in Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Stölln und Havelberg (18. April bis 11. Oktober) erklärt der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Björn Lüttmann:„Für Brandenburg ist die BUGA das zentrale touristische Ereignis des Jahres. Die fünf Austragungsorte entlang der Havel stellen sich auf 1,5 Millionen Besucherinnen und Besucher ein. Damit die bisher größte Bundesgartenschau auch eine erfolgreiche wird, haben die beteiligten Städte in den vergangenen vier Jahren 35 Millionen Euro investiert. Das Land Brandenburg hat mit weiteren 76 Millionen Euro dazu beigetragen, vor allem die verkehrliche Infrastruktur zu modernisieren. Von diesen Investitionen in Parks, Straßen,…
(BUP) Bauministerin Kathrin Schneider eröffnet heute die Baumesse BarnimBau in Eberswalde. Sie informiert sich bei einem Messerundgang über das vielfältige Angebot zu den Themen Hausbau, Energie und Umwelt.Bauministerin Kathrin Schneider: „Die energetischen Anforderungen an Neubau und Sanierung im Bestand steigen vor dem Hintergrund des Klimawandels. Ich halte es für immer wichtiger, beim Planen und Bauen Fragen der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Dazu gehört neben der verkehrsvermeidenden Standortwahl auch der Einsatz nachwachsender, emissionsarmer Rohstoffe. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn der Energieverbrauch sinkt. Mehr Klimaschutz durch niedrigeren Energieverbrauch schont auch den Geldbeutel von Hauseigentümern und Mietern. Dies ist ein Beitrag, die Ziele…
(BUP) Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger hat heute in Potsdam ein Kolloquium zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels eröffnet. Umweltministerium und Deutscher Wetterdienst (DWD) wollen mit dieser Veranstaltung den engen Erfahrungsaustausch auf diesem Gebiet mit Vertretern von Behörden, Körperschaften, Vereinen, Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie Wissenschaftlern fördern. „Eine möglichst enge Vernetzung und der gemeinsame Dialog sind wichtige Bindeglieder, wenn wir den Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, auf der lokalen Ebene erfolgreich begegnen wollen“, erklärte Vogelsänger im Vorfeld der Veranstaltung.Mit dem Voranschreiten des Klimawandels nehmen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens extremer Wetterlagen und das Risiko wetterbedingter Katastrophen zu. Vor…
(BUP) Ihr Smartphone ist mitverantwortlich für so manchen regionalen Konflikt! Diese Tatsache ist den meisten Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht bewusst. Doch zur Herstellung moderner Mobiltelefone bedarf es unter anderem einer Vielzahl von Mineralien, von deren illegalem Abbau und Handel militante Gruppen profitieren. Mit der Gewinnung der Mineralien werden systematische Menschen- und Völkerrechtsverletzungen in Kauf genommen und Konflikte finanziert. Auf europäischer Ebene wird derzeit über Regelungen zur Verbesserung dieser Situation verhandelt, darunter eine transparente Herkunftskontrolle. Angesichts der heutigen Abstimmung im Ausschuss für Internationalen Handel bekräftigte die Staatssekretärin für Europa und Verbraucherschutz, Anne Quart, die Notwendigkeit einer Regulierung: „Die Zeit für verbindliche…
(BUP) Schimmelpilzgifte gelten als Risiko für Mensch und Tier. Mykotoxine, so der Fachbegriff, sind sekundäre Stoffwechselprodukte aus Schimmelpilzen, die bereits in geringsten Mengen giftig wirken. Als Bestandteil von Lebensmitteln und Futter dürften sie von je her Einfluss auf die Produktqualität und Gesundheit gehabt haben. Umfangreichere Untersuchungen haben aber erst in jüngerer Zeit eingesetzt. In Brandenburg gibt es dazu eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Agrar- und Umweltministeriums. Deren Arbeitsergebnisse zum Vorkommen und zu Bekämpfungsstrategien stellt das neu bearbeitete Heft „Mykotoxine“ vor, das ab sofort über die Pressestelle des Ministeriums bestellt werden kann und als PDF online über die Internetseite abrufbar ist.Auf…
(BUP) Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2015 haben heute Hubertus Kraut, Direktor des Landesbetriebes Forst Brandenburg, Ralf Rüthnick Betriebsleitung des Landesbetriebes Forst Brandenburg, Prof. Günther Vahrson, Präsident der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde und Prof. Klaus Günther – Dieng, Dekan des Fachbereichs für Wald und Umwelt, eine neue Vereinbarung zur waldpädagogischen Qualifizierung unterzeichnet. Sie ermöglicht die Ausbildung zu „Staatlich zertifizierten Waldpädagoginnen und Waldpädagogen“.Das neue staatliche Waldpädagogik-Zertifikat basiert auf bundeseinheitlichen Standards, die in eigener Zuständigkeit der Bundesländer umgesetzt werden. In Brandenburg ist der Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB), der zum Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft gehört, mit der berufsergänzenden Qualifizierung…
(BUP) Das große öffentliche Interesse an den bisherigen fünfzehn „Spitzenbaum-Aktionen“ nimmt der Landesverband Brandenburg e.V. der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in Kooperation mit dem Landesbetrieb Forst Brandenburg erneut zum Anlass, auch für 2015 zur Suche nach dem „höchsten Baum des Jahres“ aufzurufen: diesmal wird Brandenburgs „Spitzen-Feldahorn“ (Acer campestre) zur Fahndung ausgeschrieben. Der Feldahorn wird im Durchschnitt zwischen zehn und fünfzehn Meter hoch, es wurden aber auch schon Bäume mit bis zu 30 Metern vermessen. Wenn Sie glauben einen Anwärter für den Spitzenbaum 2015 gefunden zu haben, dann melden Sie Ihren Kandidaten bis zum 25. Mai 2015 bei der brandenburgischen SDW-Landesgeschäftsstelle…
(BUP) Innerhalb nur weniger Tage mussten Landwirte in Pfaffendorf und im Gut Hirschaue in Birkholz (Oder-Spree) drei Wolfsangriffe auf Nutztierbestände erleben. In allen Fällen richtete mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens ein Wolf erheblichen Schaden in landwirtschaftlichen Wildtierhaltungen an – Damwild wurde entweder sofort getötet oder musste aufgrund schwerer Verletzungen getötet werden. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger hat deshalb gestern betroffene Landwirte, Bürger aus den beiden Gemeinden, Vertreter des Landkreises Oder-Spree sowie Wolfschutzexperten des Landesamts für Umwelt zu einer Abstimmungsrunde zu diesem Thema nach Potsdam eingeladen.„Unser erstes Ziel war, ein genaueres Bild der Lage vor Ort zu bekommen“, so der Minister.…
(BUP) Landestierarzt Dr. Klaus Reimer verlässt nach 24 Jahren erfolgreicher Arbeit für das Land das Ministerium für Verbraucherschutz.Verbraucherminister Helmuth Markov hat den Referatsleiter und obersten Veterinär des Landes, Dr. Klaus Reimer, in den Ruhestand verabschiedet. „Mit dem Abschied endet eine überaus erfolgreiche Laufbahn in der Brandenburger Verwaltung. Dr. Klaus Reimer hat das öffentliche Veterinärwesen in diesem Land nachhaltig geprägt und effizient weiterentwickelt. Dafür möchte ich ihm meinen herzlichsten Dank aussprechen. Seine jahrzehntelange Erfahrung und seine hohe Kompetenz waren auch in meiner Amtszeit eine große Unterstützung. Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute und viel Gesundheit für seinen Ruhestand”, würdigte Markov…
(BUP) Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke dringt auf eine zügige Entscheidung im Streit um den Ausbau der Stromtrassen in Deutschland. „Es kann nicht sein, dass notwendige Planungen jetzt wieder auf die lange Bank geschoben werden“, kritisierte Woidke heute mit Blick auf die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, erst im Juni Festlegungen zu treffen. „Die Energiewende gelingt nur solidarisch. Deshalb ist es unverantwortlich, dass die Bundesregierung die Blockadehaltung Bayerns hinnimmt und einknickt.“ Der Netzausbau liege im Interesse ganz Deutschlands und eben auch Bayerns, betonte Woidke. „Deshalb haben sich der Bund und die Länder im vergangenen Jahr auf einen Netzentwicklungsplan geeinigt. Ich erinnere…
(BUP) In der Diskussion um die Energiewende wird viel über die Stromerzeugung diskutiert, die Wärmeerzeugung ist dabei kaum ein Thema. Dies ist einer der Gründe, weshalb der energetische Umbau im Quartier zu den wichtigsten Vorhaben des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung in den kommenden Jahren gehört. Bei einem Besuch der Gartenstadt Potsdam-Drewitz hat Bauministerin Kathrin Schneider die wichtigsten Eckpunkte erläutert.„Energieeffizienz und Klimaschutz sind wesentliche Elemente der Energiewende. Wenn wir die zum Erfolg führen wollen, müssen wir die Wende in der Wärmeversorgung mit denken und vorantreiben. Ein Drittel der Energie wird für die Beheizung von Gebäuden verbraucht. Quartiere wie Potsdam-Drewitz ermöglichen…
(BUP) Die Ergebnisse fünfjähriger intensiver Arbeit, konkret der Abschluss der Pflege- und Entwicklungsplanung (PEP) mit integriertem NATURA-2000-Management sowie andere für die Entwicklung des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land aktuelle Projekte sind Themen beim 9. Kleinen Naturschutztag des Naturparks morgen (19. Februar) in Menz.Nach der Vorstellung des PEP als Naturschutzfachplan des Naturparks für die kommenden zehn Jahre geht es um das landesweite EU-Life-Projekt „Feuchtwälder“. Es startet im März im Stechlinseegebiet, im Kunstertal und am Rheinsberger Rhin. Die im PEP vorgeschlagenen Maßnahmen sollen in diesem Zeitraum im vom NaturSchutzFonds Brandenburg getragenen EU-Projekt umgesetzt werden.Die Naturwacht wird Daten zu wandernden Tierarten vorstellen. Erhoben wurden sie…
(BUP) Mehr als 2.000 Gäste besuchten die 9. Singschwantage im Nationalpark Unteres Odertal am vergangenen Wochenende. Die Singschwäne stehen kurz vor ihrem Aufbruch in baltische Brutgebiete. Gruppenbalz und Nahrungsaufnahme waren in den überstauten Poldern gut zu beobachten, und der besondere Klang von „Schwanengesängen“ weithin zu hören. Die „Singschwantage“ im Nationalpark werden immer mehr zum beliebten Ziel von Naturliebhabern aus ganz Brandenburg und Berlin.Auch wenn die Mitarbeiter von Nationalpark und Naturwacht ihr Wissen und ihre Erfahrungen haben: der alljährliche Vogelzug lässt sich mit seinen eindrücklichsten Erlebnissen nicht auf den Tag genau bestimmen. Doch zu den diesjährigen Singschwantagen passte einfach alles: nach…
(BUP) Brandenburgs Energieminister Albrecht Gerber hat in einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Siegmar Gabriel angemahnt, die Kosten der Energiewende gerechter zu verteilen. Schon jetzt bestünden bei den Netzentgelten deutschlandweit erhebliche Unterschiede – zum Nachteil von Bundesländern wie Brandenburg, die mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien erheblich zum Gelingen der Energiewende beitrügen. Im Grünbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“, einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgelegten Diskussionspapier zu Verbesserungen auf dem Strommarkt, fehle aber der Hinweis auf die regionale Ungleichbehandlung, bemängelte Gerber. Netzbetreiber, in deren Gebiet ein hoher Anteil an erneuerbaren Erzeugungsanlagen installiert sei, investierten nicht nur in erheblichem Maß…