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Heizen mit heimischem Holz

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Heizen mit heimischem Holz

(BUP) Eine kosten-günstigere Variante zu anderen fossilen Energie-Trägern ist das Heizen mit heimischem Holz. Für Fragen zum Thema Heizen mit Holz aus Brandenburgs Wäldern stehen die 14 Landeswaldoberförstereien des Landesbetriebs Forst Brandenburg zur Verfügung.

Ein Raummeter Eichen- oder Buchenbrennholz mit einer Holzfeuchte von 20 Prozent ersetzt zirka 210 Liter Heizöl. Dabei wird das Holz in heimischen Wäldern nachhaltig und umweltverträglich produziert. Heizen mit Holz ist Kohlendioxid-neutral, da nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie die Bäume im Laufe ihres Wachstums gespeichert haben.

In den 14 Landeswaldoberförstereien des Landes Brandenburg besteht die Möglichkeit, Brennholz in Selbstwerbung aufzuarbeiten. Aber auch geschnittenes und gespaltenes Holz steht in einigen Landeswaldoberförstereien bereit. So kann in der Landeswaldoberförsterei Groß Schönebeck Holz unterschiedlicher Baumarten  in den Längen von 25 bis 50 Zentimeter bestellt werden. Neben der Selbstabholung wird auf Wunsch das waldfrische Holz angeliefert.

Wer gut gerüstet sein möchte, muss für zwei Jahre im Voraus planen. So lange muss Holz mindestens trocknen, um ohne Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen als Brennstoff genutzt zu werden. Daneben schont der Einsatz von trockenem Holz die Kesselanlage und den Geldbeutel, weil bei der Verbrennung nicht unnötig Wasser verdampft werden muss. Und nicht zuletzt dient es auch der guten Nachbarschaft, wenn nicht ständig dicke Rauchschwaden aus dem Kamin quellen.

Bild: pixabayy.com
Quelle: mlul.brandenburg.de

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