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Mittelweserausbau erforderlich / Bremen muss drauf drängen, sich nicht aussteigen

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(BUP) Zum geplanten Rückzug Bremens aus dem Mittelweserausbau erklärte der FDP-Landesvorsitzende, Prof. Dr. Hauke Hilz: “Die Hälfte der bremischen Wirtschaftsleistung hängt am Export. Neben exzellenten Seehäfen brauchen wir daher eine bestmögliche Hinterlandanbindung. Schiene und Straße gelangen an ihre Grenzen. Unsere Binnenwasserstraßen bieten noch Kapazität. Bremen sollte auch auf Binnenschiffe setzen. Die sind heute schon umweltfreundliches Transportmittel."

Wenn Bremen jetzt aus dem Verwaltungsaabkommen mit dem Bund und Niedersachsen und der Finanzierung aussteige, fehle die Möglichkeit die bessere Anbindung an den Mittellandkanal durchzusetzen, so der Chef der Bremer Freidemokraten.

"Kurzfristig mag es günstiger sein aus der Finanzierung auszusteigen und dafür die Pflege der Wümme zu übernehmen. Langfristig kann sich das als Bumerang erweisen. Dann zahlen wir für die Wümme. Ob und wann die Mittelweser ausgebaut wird oder nicht ‎entscheiden andere. So verkauft der Senat Bremische Interessen", so Hilz.

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