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Peter Stephan: „Energiewende wird in Hessen erfolgreich umgesetzt“ / „Wir stehen für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung“

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Peter Stephan: „Energiewende wird in Hessen erfolgreich umgesetzt“ / „Wir stehen für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung“

(BUP) „Der von Minister-Präsident Volker Bouffier einberufene und bundesweit einmalige Energie-Gipfel hat 2011 die richtigen Weichen gestellt. Der Koalitionsvertrag von CDU und GRÜNEN setzt diesen erfolgreichen Kurs fort. Die Umsetzung der Energiewende in Hessen liegt im Plan und viele Maßnahmen des Energiegipfels sind bereits erfolgreich umgesetzt worden; manches benötigt auch noch Zeit. Hessen ist damit auf einem sehr guten Weg, die Energiewende mit Vernunft und Augenmaß zu gestalten und bis 2019 eine Verdoppelung des Anteils der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien zu erreichen. Wir stehen als CDU auch künftig für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung“, sagte der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Peter Stephan, im Rahmen der heutigen Plenardebatte.

„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Hessen, insbesondere der Windenergie, ist ein erklärtes Ziel der Landesregierung. Dieser Ausbau wird weiterhin mit Augenmaß und unter Einbeziehung der Menschen vor Ort erfolgen. Nur mit klaren technischen, naturschutz-  sowie forstrechtlichen Kriterien und durch ein transparentes Verfahren, ist sichergestellt, dass bei der Errichtung von Windkraftanlagen die unterschiedlichen Interessen von Mensch und Umwelt auf einen Nenner gebracht werden können“, so Stephan.

„Zur Realisierung der Energiewende bildet auch der Netzausbau einen wichtigen Eckstein. Der Planungsprozess muss dabei sicherstellen, dass die Anregungen und Bedenken der Bürger einbezogen werden. Dies ist auch im Bundesfachplanungsverfahren so festgelegt. Eine jährliche Bedarfsprüfung ist zentraler Bestandteil der Stromnetzausbauplanung in Deutschland. Neben den Fachleuten der Bundesnetzagentur sind auch unabhängige wissenschaftliche Institute an der Bedarfsprüfung beteiligt“, sagte Stephan.

Die Forderungen der SPD nach einem neuerlichen Energiegipfel lehnte Stephan ab: „Wer 2011 den Unterricht geschwänzt hat, sollte nicht vier Jahre später fordern, dass alle gemeinsam in den Nachhilfeunterricht gehen sollen. Die Landesregierung setzt die Ergebnisse des Energiegipfels erfolgreich um, so dass es sich nicht erschließt, warum wir einen erneuten Energiegipfel benötigen, außer zur Selbstfindung der SPD Hessen, die im Bund den Energieminister Gabriel stellt. Aber es bleibt auch was Rotes für die Sozialdemokratie: Der Blick auf die Schlusslichter unseres erfolgreichen schwarz-grünen Expresszuges.“
 
Bild: pixabay.com

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