Warnung

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(BUP) Im Forum des Deutschen Meeresmuseums Stralsund wurden gestern die Ergebnisse der fischereibiologischen Untersuchungen in den Winterlagern „Hafen Stralsund“ und „Unterer Ryck“ vorgestellt. Seit 2001 können diese Gebiete in den Wintermonaten zum Schutz der Fische nur eingeschränkt von der Erwerbs- und Freizeitfischerei genutzt werden.„Wir wollen damit erreichen, dass sich die Fischbestände im Winter gerade in den Gebieten von hoher Anglerattraktivität besser erholen können. Wir dürfen mit den Rückzugsräumen unseres Fischbestands nicht leichtfertig umgehen und müssen bei der Bewirtschaftung des Fischbestandes Einbrüche einkalkulieren. Andernfalls droht uns beim Barsch oder Zander möglicherweise das gleiche Desaster wie beim Dorsch, der in 2017 nur…
(BUP) Das Weihnachtsfest rückt näher und für Viele beginnt die Suche nach dem Weihnachtsbaum. Ab dem 4. Dezember startet die Landesforst MV mit dem Weihnachtsmarkt im Forstamt Radelübbe in die diesjährige Weihnachtsbaumsaison der Forstämter. Der Lieblingsbaum der vergangenen Jahre war die Nordmanntanne. Diese Baumart machte mehr als zwei Drittel der jährlich verkauften Weihnachtsbäume aus. Aber auch die Blaufichte, Gemeine Fichte und Kiefer erleben eine Renaissance.„Frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus der Region halten nicht nur länger, sondern schonen auch die Umwelt. Bei unseren Forstämtern kann man genau erfahren, woher der Baum kommt und wie er aufgewachsen ist“, betonte Dr. Till Backhaus, Minister…
(BUP) Inzwischen konnte das hochpathogene H5N8-Virus hierzulande bei 116 Wildvögeln im Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt werden. Im Ergebnis mussten in 38 Fällen Restriktionszonen eingerichtet werden. Im Hausgeflügelbestand sind es mittlerweile 11 bestätigte Seuchenobjekte.Auch wurde ein australischer Emu in einem Tierpark in Ueckermünde infiziert, in dem erfreulicherweise alle übrigen Vögel bis heute als frei von der Geflügelpest bestätigt werden konnten. „Diese wertvollen Vögel waren vor dem Eintrag von Kot von oben geschützt und können somit den Besuchern des sehr schönen Tierparkes weiterhin Freude bereiten“, sagte Landwirtschaftschafts Dr. Till Backhaus.Gleichwohl betonte er, dass das Virus in M-V immer noch massiv vorhanden ist: „Ich gehe…
(BUP) Angesichts der Forderung der „Tierschutzrechtsorganisation“ PETA, Drückjagden aus tierschutzrechtlichen Gründen zu verbieten, erklärt die artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp, MdL, dass diese Forderung unsinnig ist und die Gefahr von Tierseuchen nach sich ziehen kann. „Gerade angesichts der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Polen und den baltischen Republiken ist die Bejagung von Schwarzwild von größter Bedeutung. Wir können uns neben der Vogelgrippe keinen weiteren Seuchenzug in unserem Land leisten.Mehrfach hat sich PETA in der zurückliegenden Zeit als radikale Organisation erwiesen, die u. a. für Affen das Urheberrecht auf Selfies einklagt, das Kutschenfahren und das Züchten von Brieftauben verbieten will…
(BUP) „Zoos sind wichtige außerschulische Bildungsstandorte und zugleich Orte der Erholung. Zoos leisten wichtige Beiträge zur Arterhaltung und zum Lebensraumschutz. Ich bin immer wieder tief beeindruckt von der engagierten Arbeit der wissenschaftlich geleiteten Einrichtungen. Zoos sind für mich unverzichtbar für eine nachhaltige Entwicklung und haben deshalb einen festen Platz in unserer Gesellschaft!“ – Mit diesen Worten würdigte Umweltminister Dr. Till Backhaus heute auf der Mitgliederversammlung des Landeszooverbands die Arbeit der zoologischen Einrichtungen im Land.Der Minister sprach sich erneut für die vermehrte Einrichtung von Zooschulen aus: „In den Zooschulen und Umweltbildungszentren werden tausende Kinder und Jugendliche vorbildlich und innovativ betreut. Über…
(BUP) Angesichts der jüngsten Berichterstattung über durch Biber verursachte Schäden an Straßen, Wegen, Gewässerunterhaltungsanlagen, Deichanlagen und Bahnstrecken, erklärt die artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp, dass der Biber offensichtlich fleißiger ist als Bundesumweltministerin Hendricks.„Schon heute kann auf Grund des guten Erhaltungszustandes der Biberpopulation eine Übertragung des Bibers in den Anhang V der FFH-Richtlinie erfolgen, so dass eine Regulierung des Bestandes möglich ist. Hierfür muss die Bundesumweltministerin einen entsprechenden Antrag bei der Europäischen Kommission stellen, so dass eine Regulierung des Biberbestandes vor Ort möglich wird. Gleichzeitig muss die Frage erlaubt sein, warum in Bayern bereits 3.500 Biber geschossen wurden und dies…
(BUP) Angesichts der Forderung des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern nach einer Bestandsobergrenze für den Wolf sowie der Ankündigung des Ministers für Landwirtschaft und Umwelt, die Thematik auf die Tagesordnung der Umweltministerkonferenz zu setzen, erklärt die artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Beate Schlupp:„Es ist kein Geheimnis, dass die dynamische Entwicklung des Wolfsbestandes zu Konflikten mit der Weidetierhaltung und zur Verängstigung der Bevölkerung führt. So kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Übergriffen auf Nutztiere. Erst kürzlich kam es zu einem Angriff auf ein Rind, welches auf Grund seiner Verletzungen getötet werden musste. Die Möglichkeit des Übergriffs auf Rinder und Pferde wurde bisher von…
(BUP) „Die Situation ist stabil, kann sich aber mit jedem Verdachtsmoment schlagartig ändern.“ – Mit diesen Worten beschrieb Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt, das aktuelle Geflügelpest-Geschehen in Mecklenburg-Vorpommern. Derzeit gibt es keine neuen Nachweise auf das H5N8-Virus in Haus- oder Nutztierbeständen.Anders sieht es bei Wildvögeln aus: Am Wochenende wurden ein Mäusebussard bei Ummanz auf Rügen, zwei Mantelmöwen in Boltenhagen (Ortsteil Tarnewitz) und eine Silbermöve in Hohen Viecheln im Landesamt für Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Fischerei (LALLF) positiv auf H5 getestet. Aktuell sind die Proben im Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems zur Feindiagnostik. Ebenso abgeklärt werden dort derzeit…
(BUP) Die Geflügelpest-Fälle in Mecklenburg-Vorpommern mehren sich: Das hochansteckende H5N8-Virus konnte am frühen Samstagmorgen sowohl in verendeten Reiherenten vom Nordufer der Schweriner Sees (LK Nordwestmecklenburg) als auch in Wildvögel-Kadavern von der Insel Ruden nachgewiesen werden. Ebenso bestätigte sich der H5N8-Verdacht bei den toten Enten und Hühnern aus einem Geflügelkleinstbestand (57 Tiere) bei Mesekenhagen. Dort sind gestern vorsorglich 18 Hühner und 8 Enten gekeult worden. 31 Tiere waren bereits verendet, als die Einsatzkräfte eintrafen. Auch eine Großmöwe aus dem Stadtgebiet Rostock starb nachweislich an der Geflügelpest.„Damit haben wir eine neue unschöne Situation, nämlich den ersten amtlich bestätigen Fall in einem Nutztierbestand.…
(BUP) Landwirtschaftsminister Dr. Backhaus zeigt sich angesichts der flächenhaft auftretenden Klassischen Geflügelpest in Deutschland sowie in den Nachbarländern Polen und Ungarn in großer Sorge.„Auch wenn wir noch keinen Nachweis des aktuellen Geflügelpesterregers H5N8 in Mecklenburg-Vorpommern haben, müssen wir uns darauf einstellen, dass das Virus auch unser Land erreicht. Aktuell untersuchen wir Totfunde von Wildvögeln, wie sie witterungsbedingt in dieser Jahreszeit häufig vorkommen. Sollte das Virus in einem der toten Tiere nachgewiesen werden, werde ich umgehend eine Aufstallungspflicht veranlassen. Diese Maßnahme halte ich aus Gründen des Tierseuchenschutzes für unausweichlich. Ich bitte alle Geflügelhalter im Land, sich schon jetzt auf diesen Fall…
(BUP) Das Fischsterben am 29./30. Oktober 2016 im Ueckermünder Hafen hat höchst wahrscheinlich natürliche Ursachen. Die heute vorgelegten Untersuchungsergebnisse des Landesamts für Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Fischerei konnten die drei wichtigsten Fischseuchen (VHS, IHN, KHV1) ausschließen. Auch die Untersuchungen auf Pflanzenschutzmittel und andere organische Kontaminanten waren unauffällig. Die Wasserproben des Landkreises lieferten keine Hinweise auf Umweltgifte.„Mit Freude und Erleichterung nehme ich zur Kenntnis, dass in den untersuchten Gewässerproben und Fischkadavern keine ernsthaften Bedrohungen für Mensch und Umwelt festgestellt werden konnten. Den Analysen der Experten zufolge handelt es sich um eine natürliche Situation des Sauerstoffmangels mit anschließendem Fischsterben, wie sie in unseren…
(BUP) Die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV, Claudia Müller ruft angesichts von fünf Jahren Nord-Stream-Pipeline zu einer stärkeren europaweiten Zusammenarbeit bei der Energiepolitik auf. Müller: "Anstatt unkoordiniert oder gar gegeneinander zu arbeiten, braucht es in der Energiepolitik in Europa mehr Zusammenarbeit und Koordination. Für uns Grüne heißt das, die europäische Energiewende voranzutreiben und regenerative Energien, statt Kohle- und Atomenergie, gemeinsam zu entwickeln. Wie notwendig dies ist, zeigen die Reaktionen aus Polen auf das Nordstream Projekt, sowie das Vorantreiben des Baus von Atomkraftwerken dort. Dabei war es gerade der ehemalige polnische Ministerpräsident und jetzige Präsident des Europäischen Rats, Donald Tusk,…
(BUP) „Die Landesregierung setzt alles daran, den sehr guten Grundwasserschutz im Land weiter auszubauen und die Sicherheit der Trinkwasserversorgung flächendeckend und langfristig zu gewährleisten. In Mecklenburg-Vorpommern werden wir auch künftig vordringliche Vorhaben des Gewässerschutzes im Rahmen unserer Förderrichtlinien umfassend finanziell unterstützen.“ – Das betonte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt M-V, heute auf dem 21. Gewässersymposium an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock.Dass die EU ihre Ankündigung wahr gemacht hat und eine Nitrat-Klage gegen Deutschland eingereicht hat, sollte auch dem letzten Zweifler die Augen öffnen: „Wir haben ein ernsthaftes Problem mit dem Zustand unserer Gewässer und…
(BUP) Vor dem Hintergrund einer wahrscheinlichen Wolfsattacke fordert die CDU-Landtagsabgeordnete, Beate Schlupp: „Nachdem schon der Angriff auf ein Fohlen im Juli vergangenen Jahres wegen verspäteter DNA-Probennahme nicht abschließend aufgeklärt werden konnte, erwarte ich in diesem Fall schnell belastbare Ergebnisse. Sollte sich herausstellen, dass es sich bei dem Angriff tatsächlich um einen oder sogar zwei Wölfe gehandelt hat, müssen wir das Wolfsmanagement des Landes auf den Prüfstand stellen. Dazu wird unter anderem zu klären sein, ob in der Rinderhaltung Präventionsmaßnahmen überhaupt wirtschaftlich vertretbar sind. Gegebenenfalls müssen Förderinstrumente geprüft werden. Zu klären ist auch, wie sich Landwirte für einen Schadensfall mit Wolfsbeteiligung…
(BUP) Federpicken und Kannibalismus sind auch in der ökologischen Legehennenhaltung mit ausreichend Auslauf, Platz und Scharrmaterialien immer wieder anzutreffen. Gemeinsam mit der Bio-Frischei Zernke GmbH aus Lärz (LK Mecklenburgische Seenplatte) setzt das Land deshalb ein Projekt zur systematischen Verbesserung des Tierwohls und der Tiergesundheit im Hühnerstall um. Getestet wird ein neuartiges Fütterungssystem, das die Tiere beschäftigen und ausgewogen ernähren soll. Projektkoordinator ist die LMS Agrarberatung. Das Landwirtschaftsministerium fördert das Vorhaben mit fast 400.000 €.„Gerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo sich Ökobetriebe mit Legehennenhaltung umfassend angesiedelt haben, ist die Sicherung des Tierwohls und der Tiergesundheit eine besondere Verpflichtung“, betonte Dr. Till Backhaus, Minister…