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(BUP) Im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz wurde die fianzielle Situation der Tierheime im Saarland thematisiert. "Die Gelder, die das Land für den Tierschutz zur Verfügung stellt, sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Es ist sehr erfreulich, dass für den Tierschutz mehr Finanzmittel zur Verfügung stehen. Aber: Viele Tierheime stecken nach wie vor in finanziellen Schwierigkeiten und kommen nur gerade so über die Runden. Sie brauchen auch in Zukunft unsere Unterstützung, aber auch eine vertraglich geregelte Finanzausstattung von den Kommunen in ihrem Einzugsgebiet. Denn die Aufgabe, Fundtiere aufzunehmen, ist eigentlich eine Aufgabe der Kommunen. Die Tierheime erbringen für sie…
(BUP) Das Land braucht eine vernünftige Energiepolitik. Im windschwachen Saarland machen immer neue, hochsubventionierte WKA keinen Sinn, vor allem nicht ohne die notwendigen Netze und Speicher. WKA im Wald und in Schutzgebieten lehnen wir ab, um Natur und Landschaft zu erhalten. Video: YouTube - FDP Saar
(BUP) Schon die Überschriften machen neugierig: Im „Reich des Würgers“ oder im „Paradies für Wendehälse“ finden sich die Leser wieder. Sie erfahren „Neues vom saarländischen Kuckucks-Clan“ und aus der Welt der „Spanner“. Das Magazin „Naturparadiese Saarland“, das der M+H Verlag in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium herausgegeben hat, will den Betrachter mit unterhaltsamen, leicht verständlichen und zugleich informativen Erklärtexten sowie großformatigen Farbfotos in die Welt der Tiere und Pflanzen locken, zum Lesen und Schauen verführen. „Dieses Hochglanz-Magazin macht auf 160 Seiten die Naturschätze im Saarland sichtbar. Es zeigt unsere unglaubliche Artenvielfalt – auch im Kleinen. Der Band der Edition Bonjour Deutschland…
(BUP) „Die Vielfalt der Arten in Flora und Fauna zu erhalten und zu schützen ist für uns als CDU Saar eine zentrale Aufgabe für eine gute und lebenswerte Zukunft in unserer Heimat. Wenn Land und Kommunen ihren Handlungsspielraum noch mehr nutzen, können wir gemeinsam mit den Bürgern viel für biologische Vielfalt, die auch für uns Menschen lebenswichtig ist, bewegen“, so Roland Theis. Wir haben zusammen mit Experten und Praktikern konkrete Vorschläge erarbeitet, die wir nun – in persönlichen Gesprächen wie über soziale Netzwerke - mit den Bürgern diskutieren werden“, so der Generalsekretär der CDU Saar und Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion…
(BUP) Die Landesregierung hat in der Sitzung des Umweltausschusses erneut über das Schulobstprogramm berichtet. Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dr. Magnus Jung stellt hierzu fest: „Das Saarland war das erste Bundesland, welches das EU- Schulobstprogramm (SOP) eingeführt hat. Seitdem verzeichnen wir eine stetig steigende Nachfrage. So entwickelte sich das SOP zu einem Erfolgsprojekt. Wurden zu Beginn im Jahre 2009 noch 10.300 Kinder mit frischem Obst und Gemüse in 73 Einrichtungen versorgt, werden im kommenden Schuljahr 2016/17 rund 28.725 Kinder an 271 Einrichtungen am Saarländischen Schulobstprogramm teilnehmen. Dies stellt nahezu eine Verdreifachung der Zahl der Kinder dar, die in diesem Schuljahr…
(BUP) Für den Erhalt der Artenvielfalt: Der Erhalt der Biodiversität ist für das Saarland ein zentraler Aspekt, um das Landschaftsbild zu bewahren. Verschiedene Pflanzen-, Tier- und Pilzarten sowie Mikroorganismen sind notwendig für ein funktionierendes Ökosystem: Sie sorgen für fruchtbare Böden und können Wasser und Luft von Verunreinigungen befreien. Das weltweite Bienensterben steht stellvertretend für den Rückgang der Biodiversität und hat ernste Konsequenzen: Honig- und Wildbienen bestäuben mehr als 80 Prozent der einheimischen Blüten und sind somit verantwortlich für gute Ernten und Artenvielfalt. Ohne Bienen gäbe es demzufolge deutlich geringere Mengen an Obst-, Gemüse- und Getreidesorten – ein Problem, das nicht…
(BUP) „Wir brauchen Boden zum Leben, stehen aber mit unseren Füßen darauf. Eigentlich müssten wir ihn auf Händen tragen“, mit diesem Leitgedanken hat Umweltminister Reinhold Jost die Ausstellung „Boden – wir steh’n drauf“ in St. Wendel eröffnet. Dort können sich bis Anfang November interessierte Saarländerinnen und Saarländer in der KuLanI-Geschäftsstelle auf dem Wendelinushof einen Überblick über die vielfältigen Funktionen des Bodens verschaffen. „In anschaulicher Weise wird bei einem Rundgang durch die Ausstellung klar, dass in einer Handvoll Boden mehr Organismen leben, als Menschen auf der Erde. Doch die Ressource Boden ist begrenzt. Wir müssen mit und von dem einen Boden…
(BUP) Zu den Ergebnissen des Gesprächs zwischen Kommunal- und Landespolitikern aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz über eine mögliche Klage gegen das AKW Cattenom erklärt der Fraktionsvorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Hubert Ulrich: „Wir begrüßen sehr, dass in der Frage einer Klage gegen das Kraftwerk Cattenom Bewegung kommt und die saarländische Landesregierung in Kooperation mit Rheinland-Pfalz Gutachten beauftragen will, die die Erfolgschancen eines solchen Verfahrens bewerten sollen. Dies entlässt allerdings nicht die Bundesregierung aus ihrer Verantwortung, sich endlich mit Nachdruck für eine Abschaltung des Pannenmeilers einzusetzen und das Saarland und Rheinland-Pfalz bei einer möglichen Klage zu unterstützen.Im Falle von Tihange hat der Bund…
(BUP) Die Tierschutzexpertin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende des SPD-Landtagsfraktion Gisela Kolb ist erfreut über die erneute Finanzspritze für den saarländischen Tierschutz: „Fünf Jahre sozialdemokratische Umweltpolitik haben den Tierschutz im Saarland erheblich nach vorne gebracht. Wir haben das Tierschutz-Verbandsklagerecht und eine Qualitätsoffensive für eine tierschutzgerechte Nutztierhaltung eingeführt. Die Unsitte des Haustierabschusses haben wir durch eine Überarbeitung und Verbesserung des Jagdgesetzes endlich abgeschafft. Über die im Koalitionsvertrag festgelegten Zielvorgaben hinaus hat das Saarland bereits 2014 einen Landesbeauftragten für Tierschutz bekommen.Diese Bilanz ist erfreulich und ein Beleg für die gute Arbeit, die in diesem Bereich geleistet wurde. Dass es das Umweltministerium mit dem Thema…
(BUP) Rund 320.000 Einweg-Becher gehen in Deutschland jede Stunde über die Theke. Das Abfallaufkommen ist sehr hoch: 31.000 Tonnen Abfall entstehen durch die Becher, 9.000 Tonnen Abfall durch Plastikdeckel. „Nicht nur, dass die Becher häufig in der Natur statt im Mülleimer landen und dort die Umwelt erheblich verschmutzen. Die Einweg-Becher verbrauchen bei der Herstellung auch jede Menge Ressourcen, sind nicht ökologisch und daher absolut umweltschädlich. Ca. 43.000 Bäume müssen für die jährliche Herstellung der Becher dran glauben, trotzdem sind die Becher wegen der PE-Beschichtung kaum vollständig recyclingfähig“, erklärt die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Isolde Ries. „Für diesen kurzen Genuss ist…
(BUP) „Seit heute verbraucht die Menschheit mehr natürliche Ressourcen, als sie unser Planet in diesem Jahr eigentlich bereitstellen kann. Wir beobachten mit großer Sorge, dass dieser sogenannte Earth Overshoot Day von Jahr zu Jahr weiter nach vorne rückt. 2015 fiel er auf den 13. August, im Jahr 1987 gar erst auf den 19. Dezember. Dieser fatale Trend zeigt: Während der Lebensstil in den Industrienationen immer aufwendiger wird und der Energieverbrauch stetig wächst, fehlt es an einer tragfähigen Nachhaltigkeitsstrategie, um den Raubbau an unserem Planeten wirkungsvoll zu vermindern.Fest steht: Wir werden diese Ökoschulden niemals verringern können, wenn wir weiterhin an fossilen…
(BUP) „Der neue Flyer ist eine nützliche Handreichung für die in hochwassergefährdeten Gebieten lebenden Bürgerinnen und Bürger“, so Umweltminister Reinhold Jost. „Sie finden hier wichtige Informationen zu Möglichkeiten der Hochwasserwarnung, Hilfe und Eigenvorsorge.“ Das neue Faltblatt „Hochwasser“ wurde von einer Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Hochwasserpartnerschaften „Untere Blies“ und „Mittlere Saar“ sowie der internationalen Beratungsstelle für Hochwasserpartnerschaften (HPI) unter Federführung des Umweltministeriums entworfen. Das Faltblatt ist als Vorlage gedacht, die von den Kommunen durch regionale Informationen ergänzt werden soll. Es besteht aus einem allgemeingültigen Teil und einem Teil, der spezielle Informationen aus der jeweiligen Kommune enthält.Der Entwurf wurde allen Kommunen zugestellt…
(BUP) Der Ausschuss für Grubensicherheit und Nachbergbau hat sich in seiner mittlerweile 12. Sitzung intensiv mit der Verpflichtungserklärung der RAG zur Bergschadensvermutung auseinander gesetzt. Der SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses Eugen Roth erklärt dazu:„Die Bürgerinnen und Bürger im Saarland haben nun zwei Säulen, auf die sie sich bei der Regulierung von Bergschäden stützen können. Zum einen die einseitige Verpflichtungserklärung, die die RAG nach unseren Forderungen heute weiter konkretisiert hat. Zum anderen hat der Bundesrat letzte Woche über ein Fracking-Gesetzpaket mit dem „Gesetz zur Ausdehnung der Bergschadenshaftung auf den Bohrlochbergbau und Kavernen“ entschieden. Mit dem voraussichtlich in Kürze Inkrafttreten der vom…
(BUP) „Starkregenereignisse, die in den vergangenen Wochen im Saarland zu schweren Überschwemmungen geführt hatten, werden in Zukunft vermutlich öfter vorkommen. Die Frage ist, wie gehen wir damit um. Können wir durch politische Entscheidungen den menschgemachten Klimawandel verhindern oder wenigstens abmildern? Diese und andere Fragen wollen wir auf unserer Nachhaltigkeitskonferenz diskutieren. Um hier Lösungen zu finden, müssen wir in nachhaltigen Kategorien denken, also grenzüberschreitend, generationen- und themenübergreifend“, befand Umweltminister Reinhold Jost bei der Eröffnung der ersten saarländischen Nachhaltigkeitskonferenz, zu der das Umweltministerium in die Europäische Akademie nach Otzenhausen eingeladen hatte.Mit Beschluss des Ministerrats vom 24. Februar 2015 hat die saarländische Landesregierung…
(BUP) Zu den anhaltenden Finanzproblemen der Tierheime in Niederlinxweiler und Homburg erklärt der Fraktionsvorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Hubert Ulrich: „Seit Monaten ist die prekäre Finanzsituation der Tierheime in Homburg und Niederlinxweiler inzwischen bekannt. Und noch immer hat sich die Landesregierung kein Stück um eine Lösung der Probleme bemüht. Die Soforthilfen, die nun seitens der Stadt Homburg an das dortige Tierheim ausgezahlt werden sollen, werden das Überleben der Einrichtung wohl für lediglich einen weiteren Monat sichern. Laut Medienberichten werde das Tierheim im Oktober Insolvenz anmelden müssen, falls die Weiterfinanzierung nicht gesichert werden kann. Auch die Einrichtung in Niederlinxweiler müsse aus diesen Gründen…